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Von Chiang Mai sind wir mit dem Bus nach Chiang Rai: gut 3 Stunden Fahrzeit in einem klimatisierten kalten Reisebus für umgerechnet 3,50 EUR.

Unser lilafarbenes Guesthouse war recht schnell gefunden uns so konnten wir am ersten Nachmittag in Chiang Rai noch einen Ausflug per Tuk-Tuk zum „White Tempel“ machen. Schööön war es da. Wie in einem Märchenfilm. Tausende kleine Spiegel am Gebäude funkeln in der Sonne – sofern sie scheint 😉 und sie schien sogar zwischendurch. So konnten wir den Ausflug im Trockenen genießen.

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Am Tag drauf mieteten wir uns zwei Fahrräder und fuhren raus aus der Stadt… Durch den Regen erstrahlt die ganze Landschaft in einem satten Grün.
Ebenso wie am „Moped-Tag“ hatten wir auch heute das große Glück, mit dem recht spontan einsetzenden Regen einen Unterschlupf zur Verfügung zu haben. Wir waren nämlich gerade an einer Höhle mit Buddhafiguren angekommen, als der Monsunregen einsetzte.

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Der Regen hörte irgendwann zwar kurzzeitig auf, und wir fuhren weiter, setze aber ziemlich bald wieder ein und auch jetzt regnet es noch. Aaaaber, wir haben an unserem Moped-Tag ja solch hübsche rosafarbene Mülltüten-Ponchos erworben, die mehr Regen aushalten, als man meinen sollte 🙂

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Also: kein Grund zur Klage – wir hatten eine tolle Radtour in wunderschöner Umgebung.

Was allerdings in unserem Pappbrötchen steckte, das wir uns zwischendurch kauften, blieb für uns ein Rätsel und wir fummelten es zugegebenermaßen doch lieber raus…

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Mögliche Hinweise nehmen wir gerne entgegen 🙂

 

NACHTRAG 🙂

Die „möglichen Hinweise“ sind eingegangen und ich danke Henry sehr, dass er das „Geheimnis“ lüften konnte!!!
Hier die Info (bitte klicken) zum Innenleben unseres „Brötchens“.

Und wenn man das Zeug gerne pur kaufen und essen möchte – auch möglich. Zuletzt gesehen am Flughafen in Bangkok – als lang ersehntes Mitbringsel für die Lieben daheim 😉

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