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Hoi An sei nach Aussage meines „Lonely planet“-Reiseführers „die stimmungsvollste und bezauberndste Stadt Vietnams“… Ich habe noch keinen Vergleich zu anderen Städten Vietnams, kann es mir aber gut vorstellen. Für mich ist Hoi An zudem die Stadt der unzähligen Lampions 🙂

Schlendert man abends durch die Gassen oder am Fluss entlang, so erstrahlen die bunten Lampen in allen Farben, Formen und Größen – über den Straßen, an den Straßen, in den Häusern, an den Häusern und vor den Häusern…. Zudem ist es äußerst hübsch anzusehen, wenn die vielen „Wunsch-Lichtlein“ aufs Wasser gesetzt werden und leuchtend den Fluss entlang treiben.

Uns gefällt Hoi An sehr – auch wenn das Städtchen bevölkert ist mit Touristen…

Die Lage am Fluss, die Märkte, die hübschen Häuser, die Tee- und Kaffeehäuser, die Sehenswürdigkeiten – aber auch das unendliche Angebot an Souvenirs 😉

Souvenirs auf der einen Seite, das alte Vietnam aber immer wieder dazwischen. Ein schöner Mix – auch wenn das Lot wohl etwas zu stark in Richtung Tourismus pendelt.

Drei Tage verbringen wir hier in Hoi An, so dass wir wirklich ausgiebig und absolut entspannt durch „alle“ Gassen bummeln können.

Einen Tag nutzen wir dazu, ans Meer bzw. an den Strand zu fahren. Und wir haben Glück: zwischen all den Wolken lässt sich ausgerechnet an unserem Strandtag immer wieder die Sonne blicken und den ganzen Nachmittag sehen wir keinen einzigen Regentropfen.

Als nächstes reisen wir weiter nach Huê – zu unserem nördlichsten Reiseziel während dieser Tour.

HzG