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Es wird vermutlich nicht am Probieren diverser Leckereien und Spezialitäten gelegen haben, dass ich mit einem Magen-Darm-Problem aufgewacht bin?! Ich habe die „Prawns“ im Verdacht, die mir auch schon in der allerersten Nacht hier in Malaysia Schmerzen verursacht haben… Aber Dank meiner treuen „Colozynthis“-Kügelchen war jeweils im Verlauf des Vormittags wieder alles gut.

So auch heute. Wir hatten noch einen ganzen Tag in George Town zur freien Verfügung, der jedoch größtenteils verregnet war. Und wenn ich von Regen spreche, meine ich richtigen REGEN! So lange es trocken war, besuchten wir erneut die Clan Jettys, suchten dann aber doch recht schnell Zuflucht in einer Shopping-Mal. Hier war es zwar trocken, aber eiskalt. Die klimatisierten Gebäude hier sind eindeutig überklimatisiert!!! Also: schön in Bewegung bleiben und einkaufen 😊 Das Einkaufszentrum war riesig, so dass wir zwischenzeitlich auch mal die Orientierung verloren hatten. Irgendwann standen wir in einer Art Kinderparadies: alles blinkte, machte Geräusche… und man konnte Sachen abschießen, angeln, bewegen… unglaublich. Wenn die Kinder, die diese Etage besuchten, nicht schon vorher auffällig waren, dann vielleicht danach…

Wir waren in jedem Fall froh, als wir wieder wussten wo wir waren und den Ausgang zur richtigen Seite gefunden hatten. Draußen war es mittlerweile weitgehend trocken und wir schlenderten entspannt weiter – bis zum nächsten Regenschauer. Zufällig standen wir da gerade vor einem Massagestudio, so dass wir uns jeweils eine entspannte bis schmerzende Fußmassage gönnten. Der Masseurin von Matthias ist zwischendurch ein ordentliches „Bäuerchen“ entwichen und ich musste innerlich immer wieder lachen, da ich mich fragte, wie das wohl wäre, wenn man in Deutschland zur Massage geht und die Masseurin plötzlich so ein Ding verlauten ließe. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu selten zur Massage, als das ich das einschätzen könnte…

So ging in jedem Fall auch der letzte Tag in Penang schneller vorbei als gedacht und wir ließen ihn entspannt in der „Love Lane“ – einer Kneipenstraße – ausklingen, bevor es am nächsten Tag in den Regenwald – in den Belum Rainforest – gehen sollte.