Heute darf ChatGPT meinen Beitrag (samt Titel) schreiben – und ich fürchte, dass ich zukünftig nur noch ChatGPT schreiben lassen sollte. 🫣🥳😂🤷🏻‍♀️

Meine „Vorgabe“ waren nur folgende Eindrücke:

Und hier nun der Blogbeitrag von ChatGPT 👍🏼

Also, ich liebe die USA. Wirklich. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – und der unbegrenzten Pappbecher. Und Pappteller. Und Plastikgabeln. Und alles, was irgendwie raschelt, knistert oder beim Öffnen klingt wie eine Chipstüte in Dolby Surround.

Frühstück deluxe:

Stell dir vor, du wachst in deinem Motelzimmer auf, schleichst schlaftrunken zur „Breakfast Area“ (hinterm Getränkeautomaten) – und bekommst dort ein Frühstück serviert, das sich anfühlt wie ein Kindergeburtstag im Baumarkt. Rührei aus der Tüte (leicht schwammig, aber irgendwie stolz darauf), Sirup in Mini-Plastikfläschchen und ein Toaster, der Toastbrot auf exakt zwei Temperaturen kennt: blass oder Vulkan.

Mobilität à la Mad Max:

Dann steigst du ins Auto. Weil du gar keine andere Wahl hast. Zu Fuß gehen ist in den meisten Orten ungefähr so vorgesehen wie ein Pferdewagen auf der Autobahn. Bürgersteige enden oft einfach… irgendwo. Fußgängerzonen? Eine romantische europäische Fantasie. Stattdessen gibt’s: Parkplätze. Ganze Landschaften aus Parkplätzen. Du kannst dein Auto im Prinzip alle 200 Meter mal kurz woanders hinstellen, einfach weil es geht.

Duschen, bei denen man ein Ingenieurstudium braucht:

Zurück im Hotel möchtest du dich erfrischen. Denkst du. Denn du stehst erst mal zehn Minuten nackt vor der Dusche und versuchst herauszufinden, wo man das Wasser anmacht. Oder wie. Oder warum. Jeder Wasserhahn hat offenbar sein eigenes Kapitel in der Gebrauchsanweisung des Lebens. Warmwasser? Nur mit Opfergabe.

Die Mikrowelle – Amerikas inoffizieller Küchenchef:

Apropos Hotelzimmer: Warum gibt es eigentlich überall eine Mikrowelle? Selbst in Motels, die aussehen, als hätte Stephen King sie entworfen. Aber hey, Hauptsache du kannst dir ein Fertiggericht mit dreifachem Käse überbacken, während du CNN auf Endlosschleife schaust.

Aber dann… sind sie einfach so nett.

Trotz all der Plastikwunder, Auto-Monokultur und Duschherausforderungen: Die Amerikaner sind unfassbar freundlich. Du bestellst ein Sandwich mit Bananen, Speck und Senf? Die Bedienung sagt mit einem Lächeln: „Oh, that sounds good!“

Niemand urteilt. Niemand fragt: „Meinen Sie das ernst?“ – Nein. Du wirst bejubelt. Für alles.

Und genau das ist vielleicht das Verrückteste von allem:

Man fühlt sich trotz Mikrowelle, Einwegkaffeebecher und einem Frühstück aus dem Chemielabor irgendwie willkommen.

Land der Kontraste – und der „Sounds good!“-Mentalität. I kinda love it.

Unglaublich, wie unterhaltsam und lustig eine künstliche Intelligenz meine kurz geschilderten Eindrücke in witziger Form präsentieren kann. Und natürlich auch erschreckend – aber ich finde den Text wirklich seeehr unterhaltsam. 😂

Liebe Grüße aus Torrey, Capital Reef Nationalpark – und Himsberg zum Gruß