Ein einziger Tag im Death Valley – und wir sind sehr überwältigt – von der Hitze, der Landschaft und der Tatsache, dass wir uns auf Höhe des „Sealevels“ bzw. teilweise sogar 85,5 m darunter befinden.

118°F (ca. 48°C) zeigt das Thermometer am Nachmittag. Wahnsinn – was für eine Intensität. Und viel „kälter“ wird es im Laufe des Tages auch nicht…
Die Salzwiesen liegen gefühlt mitten im Nichts – ein weißer Boden unter einem strahlend blauen Himmel, im Hintergrund Berge / eine Hügelkette. Sonst nichts. Nur ein paar wenige Touristen und das Hinweisschild mit der Warnung vor „Extreme Heat Danger“ und der Empfehlung, dort nicht nach 10 Uhr unterwegs zu sein.


Es ist kurz nach 15 Uhr – und es ist echt heiß, falls ich das noch nicht erwähnt haben sollte… Und aufregend, diese Hitze zu spüren.
Unsere Handys finden die Hitze auch ziemlich aufregend… So aufregend, dass mein Handy nach dem Verlassen des Autos noch kurz den Hinweis gibt, dass es abkühlen muss – und dann nach nur ein paar Minuten und einigen wenigen Fotos abschaltet – „nur“ Notrufe sind noch möglich. 🤷🏻♀️ Krass. Dieser Ort ist echt extrem.
Im Hotel angekommen, freuen wir uns, dass wir das erste Mal während der Reise endlich mal einen Außenbereich mit bequemen Schaukelstühlen davor haben. Juhuu – grundsätzlich sehr schön und wir freuen uns. Aber selbst am Abend ist es noch zu heiß, um hier wirklich „lange“ sitzen zu können. Wir haben es dennoch genossen – genauso wie den späteren Blick in den unglaublichen Sternenhimmel. Soooooo schön, so viele Sterne, die Milchstraße…

Was für ein besonderer Ort. Was für ein heißer Ort. Was für ein besonderes Erlebnis während unserer Reise. 🥰
