Schlagwörter
Ich bin auf Don Khong – und damit auf der größten der 4000 Inseln. Davon merkt man hier allerdings nichts, den Don Khong ist absolut ruhig.
Wie schreibt mein schlauer Reiseführer so schön: „Saftig grüne Palmen, ein tropisches Inselgefühl und absolut nichts zu tun.“
Noch Fragen?
Die Entspanntheit musste ich allerdings auch schon bei der Anreise aufbringen, denn der Bus ist an dem Fähranleger, von dem die Boote zu „meiner“ Insel ablegen, einfach vorbei gefahren… (Was ich zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht wusste)
So fuhr ich „entspannt“ mit allen anderen im Bus zur Endstation und stellte dort dann fest, dass HIER kein Boot zu meiner Insel fährt. Also zurück zum Bus, durchatmen, auf die Rückfahrt warten, entspannen und dann am richtigen Ort aussteigen, um zur „richtigen“ Insel zu kommen…
Dafür ist es hier aber auch echt schön und – wie gesagt – sehr ruhig.
Wie schon oft mietete ich mir wieder ein Rad und radelte auf der Insel entlang: zwischen Mekong und Reisfeldern 🙂
Am Tag drauf unternahm ich mit 4 anderen Reisenden einen Bootsausflug durch die große Inselwelt:
– mit kleiner Radtour auf einer anderen Insel, Besuch des sehr beeindruckenden „Somphamit“ Wasserfalls und letztendlich: kurze Grenzüberquerung nach Kambodscha, um die seltenen Irrawaddy-Delfine zu entdecken. Ich hätte es nicht gedacht, aber wir haben tatsächlich welche gesehen 🙂
Vorerst ist die Entspannung hier jedoch erstmal wieder vorbei, denn gleich geht’s weiter nach Kambodscha – und dieses Mal offiziell und mit Visum 😉
HzG







































