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HIMSBERG ZUM GRUSS

HIMSBERG ZUM GRUSS

Kategorien-Archiv: Reisen

Anreise mit Hindernissen – aber endlich in Delhi

29 Donnerstag Dez 2022

Posted by Maike in Delhi, Indien

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Delhi, Indien, Mahatma Gandhi, müde, Stufenbrunnen, unterwegs, Wikinger-Reisen

Entspannt starten wir von unserem Hotel in Frankfurt per Shuttle-Express zum Flughafen und alles ist bestens: reibungsloser, schneller Check-In, Zeit für ein Getränk vor dem Boarding, auf dem letzten Drücker noch einen Adapter für Indien kaufen und dann beginnt auch schon bald das Boarding. Mit ca. 20 Minuten Verspätung heben wir ab und der Captain verkündet, dass das heute nun sein letzter Flug aus Frankfurt raus – und seine Dienstzeit damit beendet sei. Alles schön.

Wie üblich schlafe ich im Flugzeug schnell ein, werde jedoch nach ca. einer halben / dreiviertel (?) Stunde wieder geweckt, als der Captain die Durchsage macht, dass wir nun wieder zurück nach Frankfurt fliegen werden, da ein Signal eine Störung an einer vorderen Tür meldet…
Wir bräuchten uns jedoch keine Sorgen machen – alles laufe nun nach einem vorgegebenen Plan ab: die erneute Landeerlaubnis sei beantragt und man müsse nun so viel Kersosin ablassen und fliegen, bis wir das zulässiges Landegewicht erreicht haben. 🙈
Unsere Klimabilanz war ja eh schon nicht gut… aber nun?! 😟

Aber es ist, wie es ist und gegen 15.30 Uhr sind wir wieder in Frankfurt – ca. 2 Stunden nachdem wir uns auf den Weg nach Delhi gemacht haben…
Erst ist unklar, ob wir im Flugzeug warten werden, bis die Störung behoben ist oder ob wir in ein anderes Flugzeug wechseln müssen / dürfen. Letztendlich ist es dann aber so, dass wir alle aussteigen und uns „zunächst“ in den Wartebereich begeben sollen…

Ein neues Flugzeug und eine neue Crew müssen her + einen neue Tankfüllung 🙈…
(Wir haben zudem übrigens auch das Gefühl, dass langsam etwas zu Essen her müsste…)

Die neue Abflugszeit wird zunächst mit 17 Uhr angegeben, später mit 18 Uhr – gegen 19.15 Uhr heben wir zum zweiten Mal ab und machen uns auf den Weg nach Delhi.

Statt nachts um 1.30 Uhr erreichen wir Delhi morgens gegen 7 Uhr. Immerhin! Wir sind gesund und munter angekommen. Das Schöne daran ist, dass man gleich sieht, wo man ist. 😍
Allerdings sehen wir unseren Reiseleiter und die anderen Mitreisenden lange Zeit nicht. Einerseits war ich dadurch etwas beunruhigt, auf der anderen Seite hatte ich vollstes Vertrauen darin, dass der Reiseleiter den Flughafen nicht verlassen würde, wenn die Gruppe nicht vollzählig ist. Mein Vertrauen hat mich nicht getäuscht – irgendwann haben wir uns alle gefunden – und alles ist gut. Nun kann die Indienreise richtig beginnen – wenn auch völlig übermüdet.

Jeder Gast bekommt eine Willkommensblumenkette um den Hals gelegt und so fahren wir zunächst ins Hotel, haben Zeit für ein Frühstück und eine Dusche und tauchen dann endlich ein – in die Stadt Delhi.
Delhi, nun haben wir die dritte Chance, uns besser kennenzulernen und zu mögen.

Wir fahren zunächst zur größten Moschee Indiens – „Jama Masjid“. Die Moschee thront auf einem kleinen „Hügel“ und erscheint immer imposanter, je weiter man die einzelnen Stufen nach oben geht. Langsam kommen Erinnerungen hoch – hier waren wir auch schon bei meiner ersten Indienreise (von Delhi nach Ladakh).
Blauer Himmel und Sonnenstrahlen, die durch eine leichte Dunstglocke dringen, wechseln sich ab und sorgen für eine besondere Stimmung in der Anlage der Moschee. Ein schöner Einstieg! 🥰

Von hier bummeln wir anschließend durch die Altstadt – durch Gassen, in die der Schmuck für Hochzeiten erworben werden kann, Hochzeitsutensilien, Einladungskarten, Hochzeitskleidung, Gassen mit Streetfood, Schreibwaren, Blumen für Tempel oder Moscheen, Sari-Läden und und und.
UND ich habe größten Respekt vor unserem Reiseleiter Jai, der diesen Gang mit einer 15-köpfige Reisegruppe macht, von denen viele das erste Mal in Indien sind. Mopeds und Rikschas, die auch durch die kleinen Gassen fahren möchten, das laute Gehupe, die Menschen, die Stromkabel, die Lädchen… all das muss verarbeitet werden.
Man darf den Anschluss an die Gruppe nicht verlieren und jeder möchte ein wenig schauen. All das klappt hervorragend: Jai jongliert uns ruhig und souverän durch die Gassen, zählt seine Schäfchen immer wieder durch – und irgendwann stehen wir alle wieder vor unserem Bus, steigen ein und fahren zum nächsten Programmpunkt – zur Verbrennungsstätte von Mahatma Gandhi. 🙏🏼

Es handelt sich dabei um eine große Parkanlage, in deren Zentrum sich der mit einer schwarzen Marmorplatte markierte Verbrennungsplatz befindet.

Die Gruppe ist beeindruckt, aber unglaublich müüüüüüde 🥱
Uns fehlt immerhin eine ganze Nacht – und das macht sich langsam bemerkbar…

Bei der Besichtigung des in die Erde versenkten Stufenbrunnens „Agrasen Ki Baoli“ mit 108 Stufen werden wir alle schon etwas lethargischer – dennoch bei gleichbleibender Begeisterung.

A propos Begeisterung… Mir gefiel Delhi heute ausgesprochen gut und bin so versöhnt, dass ich von nun an keinen großen Bogen mehr um die Stadt machen werde – ganz im Gegenteil. Und mein Visum ist noch fast ein Jahr gültig… Mal schauen, was sich in der Zeit noch alles ergeben wird… 😉

Aber nun freue ich mich erstmal auf die nächsten Tage in Indien.
Das Gefühl für dieses großartige Land war übrigens schnell wieder da… 🥰

Kältewelle in Indien

27 Dienstag Dez 2022

Posted by Maike in Indien

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Anreise, Indien, Kältewelle, Vorfreude

Zum Glück werden die Temperaturen dennoch mit 19 Grad (tagsüber) in Delhi angegeben… Wenn das so bleibt, komme ich mit einer derartigen „Kältewelle“ klar – auch wenn es in Indien gerne wieder etwas wärmer sein darf, wenn wir in zwei Tagen dort landen. 😉

Indien – endlich wieder Indien! 🙏🏼
Zuletzt war ich / waren wir zum Jahreswechsel 2015-16 in Indien…
Und nun wieder – wir fahren nach Rajasthan. Die Vorfreude steigt und mein Zug fährt heute immerhin schon mal bis Frankfurt. Kaum zu glauben, dass wir übermorgen schon in Delhi sein werden…

Indien scheint mir im Moment noch so unglaublich weit entfernt zu sein – auch vom Gefühl her. Die letzten Wochen waren wohl einfach zu voll, als dass es sich so leicht abschalten lässt.
Aber wenn ich angekommen bin, wenn ich ins Chaos Delhis eintauchen darf… das Gehupe, die Gerüche, der Gestank… – dann wird mir Indien wieder sehr nah sein. 🥰
Ich mag Delhi bisher nicht so sehr – und trotzdem freue ich mich drauf. Und wer weiß, vielleicht gefällt mir die Stadt im dritten Anlauf?!

Ich durfte bereits mehrmals in Indien sein und dort „viel“ Zeit verbringen, wunderschöne, interessante und / oder spirituelle Orte kennenlernen… unterwegs sein, genießen, abschalten, staunen – und ich war bisher nur zweimal krank. 👍🏼
Einmal bei meiner allerersten Indienreise, als wir u.a. das Taj Mahal besichtigten, und ein paar Jahre später ein weiteres Mal – zum Glück aber nur für einen Tag – in Jaipur…
Beide Orte stehen nun u.a. auch wieder auf dem Reiseplan und ich hoffe, dass wir alles bei bester Gesundheit genießen und bestaunen können.

Indien, ich freue mich auf dich.
Und wer möchte, kann mich gerne wieder ein wenig begleiten und „mitreisen“.

Himsberg zum Gruß 🙏🏼

Vom Regenwald auf die Insel Tioman

27 Samstag Jul 2019

Posted by Maike in Malaysia, Reisen

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baden, fliegende Fische, Haie, lesen, Mersing, Regen, Sandflies, Schnorcheln, Sonne, Tioman, Wolken

Von unserem schönen Regenwald-Resort führt uns heute eine lange Autofahrt weiter Richtung Süden – nach Mersing, einer Hafenstadt. Ich hatte gehofft, dass es sich um ein schönes Fischerdörfchen handeln könnte – dem war aber leider nicht so. Mersing ist eine Hafenstadt, mehr nicht. Nicht gerade schön, aber zweckmäßig.

Von hier setzen wir am nächsten Tag mit der Fähre zur Insel Tioman über. Ca. 60 km trennen die Insel vom Festland und so brauchen wir fast 2 Stunden mit dem Schiff, bevor wir die Insel erreichen.

Hier verbringen wir nun vier Tage zum Abschluss unserer schönen Malaysia-Reise 😎

Sonne, Strand, Entspannung…. so ist der Plan.

Kurz nachdem wir ankommen regnet es jedoch erstmal in Strömen… Zum Glück sitzen wir gerade im Hotelrestaurant und können dem Schauspiel entspannt beiwohnen. Und so schnell wie der Regen gekommen ist, ist er auch schon wieder vorbei – zu unserer großen Freude sogar für die nächsten vier Tage 🙏🏼

Wir haben ein Hüttchen in Strandnähe und verlassen die Anlage während der gesamten Zeit nicht einmal. Nur – um ins Wasser zu gehen…

Und während auf dem Hotelgelände auch der eine oder andere Waran spazieren geht, schwimmen in Strandnähe tatsächlich kleine Haie im Wasser. Zumindest EIN kleiner Hai. Nachdem Matthias schon während unseres Perhantian-Aufenthaltes der Meinung war, einen Hai gesehen zu haben (was ich zu dem Zeitpunkt noch eher belächelt habe), habe ich ihn nun auch mit eigenen Augen gesehen! Im seichten Gewässer nahe einer Sandbank drehte er seine Runden… Ein wenig verwundert war ich darüber schon, zumal ich NICHT damit gerechnet hätte, dass man hier einfach so baden gehen kann / sollte, wenn da draußen Haie schwimmen. Auch wenn der Hai wirklich sehr klein war…

Nun bekommt auch die Rettungswesten eines Fahrgastes von der Überfahrt zur Insel Perhantian eine ganz andere Bedeutung für mich. 😳

Zum Glück gab es aber nicht nur den kleinen Hai hier im Wasser sondern auch viele andere hübsche Fischchen. Besonders schön war es, die fliegenden Fische zu beobachten. Immer mal wieder hüpften sie aus dem Wasser und flogen mit Schwung über die Wasseroberfläche.

Leider gab es auch am Strand das eine oder andere fliegende oder hüpfende Tierchen…

Das Mittel, das man gegen die Sandflies nutzen konnte, roch so, wie es riecht, wenn ich mit meinem Auto durch die Waschanlage fahre… Geholfen hat es leider auch nicht. Die Biester haben mich ganz schön gepiesackt und so bin ich nach vier Tagen und total zerstochenen Füßen und Beinen nicht soooooo traurig, dass wir die Insel wieder verlassen.

Irgendwann reicht es dann eh, sich am Strand von der Sitz- in die Liegeposition zu bringen und wieder zurück. Aber schön warˋs trotzdem 😎

So geht es also zurück zum Festland – noch einmal nach Kuala Lumpur. Noch einmal Großstadtluft, bevor es morgen zurück nach Deutschland geht…

Himsberg zum Gruß.

Regenwald, Teil 2: Taman Negara

21 Sonntag Jul 2019

Posted by Maike in Malaysia, Reisen

≈ 2 Kommentare

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Gibbon, Mutiara, Night walk, Regenwald, Resort, Taman Negara, Tarantula, Viper

Gleich morgens um 8 Uhr fahren wir mit dem ersten Boot zurück zum Festland. Die Fahrt macht Spaß 😊 In erster Linie freue ich mich darüber, dass es nicht regnet – aber auch sonst macht die Fahrt Spaß. Wir rauschen spritzend über das Meer, die Luft ist angenehm, die Stimmung mit dem Licht schon fast romantisch.

Wieder auf dem Festland finden wir irgendwann unseren Fahrer, der uns in einer fast 7-stündigen Autofahrt zum Öko-Tourismus-Resort „Mutiara Taman Negara“ bringt. In Kuala Tahan endet unsere Autofahrt und wir setzen mit einem kleinen Boot auf die andere Flussseite über. Oooooh, hier gefällt es mir!!! 😍

Unten der Fluss, oben am Rande des Dschungels gelegen – unser Resort. Etliche kleine Hüttchen verteilen sich über ein große Fläche, gleich dahinter beginnt der Dschungel, den man auf angelegten – leicht erhabenen – Pfaden begehen kann: auf eigene Faust, aber auch geführt.

Wir machen heute Abend einen geführten „Night Walk“ in kleiner 5-köpfiger Gruppe – MIT einem Guide. Ohne darf man hier nachts wohl auch nicht einfach so umher gehen. Oder – wenn doch – so würde ich es niemandem empfehlen!! Der Guide zeigt uns etliches Krabbelgetier… irgendwelche Raupen, Spinnen, riesige Ameisen, eine giftige Schlange und diverse andere hüpfende und kriechende Tierchen. Richtig abschreckend fand ich eine Riesenspinne, die sich oben im Baum sitzend befand und von der er uns sagte, dass sie „Little bird eating Tarantula“ hieße… Ich möchte keine „Spinne“ über mir wissen, die kleine Vögel frisst!! Die Spinne auf dem Bild ist eine Huntsmen Spinne. Auch nicht gerade ungiftig… Dazu ein aus dem Versteck gelockter Skorpion, eine Viper und eine hochgiftiger „Raupe“, deren Namen ich vergessen habe.

Da wir nur einen Bruchteil der im Dschungel lebenden kleinen Tierchen entdeckt haben, bin ich froh, dass unser Hüttchen nicht direkt im Dschungel steht und dass wir hier über Stege gehen und nicht direkt auf dem natürlichen Boden!! Auch habe ich mich während dieses Night Walks entschlossen, hier keinen Baum, Ast, Strauch o.ä. freiwillig berühren zu wollen…. Unabhängig davon war es unglaublich spannend, diesen nächtlichen Spaziergang durch den Regenwald zu machen. Dazu all die vielen Geräusche… sehr eindrucksvoll! Aber auch unheimlich…

Nach dem Frühstück treffen wir uns erneut mit dem Guide und unserem Grüppchen vom Vortag. Leider erfahren wir gleich zu Beginn, dass der eigentlich mit eingeplante „Canopy Walkway“ – ein über 400 m länger Hängebrückenpfad – derzeit aufgrund von Wartungsarbeiten geschlossen ist. Sehr schade!! So bleibt es aber immerhin bei einer wunderbaren und sehr schweißtreibenden Wanderung zum „Bukit Terisek“ – einem Hügel / Berg, von dem man schön in die Ferne blicken kann. Ein ewig langer Treppenweg führt uns – und alle anderen „tausendmillionen“ Besucher – nach oben und wieder hinab. Trotz der vielen Besuchergrüppchen gehen wir teilweise – gefühlt – ganz „alleine“ durch den Regenwald. Umgeben nur von den vielfältigen Geräuschen der Tiere aus dem Regenwald… Zikaden, Vögel, Gibbons…

Dazu diese unglaublich ineinander verschlungenen Pflanzen, riesige Bäume, Lianen, sattes Grün und einige bläulich schimmernde Blätter, beeindruckendes Wurzelwerk, Blätter, Blüten und Stämme. Schön!

Ein toller Ort zum Wohlfühlen und Entspannen – mitten in der Natur und trotzdem komfortabel, abwechslungsreich und spannend. Nachmittags laufen übrigens auch gerne mal ein paar Wildschweine und Pseudo-Krokodile durch das Resort. Affen sind ganztägig anzutreffen 😊

HzG 👋🏼

Übrigens: Raucher sollten hier lieber keinen Urlaub machen… Die Strafen fürs Rauchen erscheinen mir recht hoch 😳

Perhantian Island

17 Mittwoch Jul 2019

Posted by Maike in Malaysia, Reisen

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Affen, Geckos, Hörnchen, Krokodil, Perhantian Island Resort, Strand

Unser heutiger Fahrer hat scheinbar noch weitere Termine… Wir sind so früh am Hafen, dass wir schon das Boot um 15h und nicht erst um 16h nehmen können. Sehr schön.

Mit einem voll besetzten Boot fahren wir ca. eine Dreiviertelstunde bei (gefühlter) voller Geschwindigkeit zur Insel rüber. Wir „fliegen“ über die Wellen und setzen dabei immer wieder recht hart auf – die Sonne scheint, es ist warm, die Haare fliegen im Wind.

Auf der Insel angekommen beginnt nun – nach Klärung einiger Unstimmigkeiten bzgl. unseres Zimmers – unser „straffes Entspannungsprogramm“ 😎

Am Meer liegen, baden, lesen, essen, trinken, schnorcheln…

Ich wusste gar nicht mehr, dass das so „anstrengend“ sein kann… 😜

Schon am zweiten Tag tat uns der Hintern von den harten Strandliegen derart weh, dass wir uns umschichtig von Liege zu Liege legten, um uns nicht wund zu liegen…

Haha – welch herrliches „Jammern“ auf hohem Niveau.

Nein, grundsätzlich waren die zwei Inseltage schön!! Wir haben viel gelesen und ansonsten wirklich fast nichts getan. An den Abenden machten wir stets einen kleinen Spaziergang zur anderen Bucht, wo wir dann immer zu Abend gegessen haben.

Morgens kamen immer etliche Boote an unseren Strand, um zig – vorwiegend asiatische und arabische – Touristen in Strandnähe und mit Rettungswesten bekleidet das Schnorcheln zu vermitteln. Ich möchte nicht geschmacklos sein, aber es sah ein wenig so aus wie bei der Verfilmung der Titanic… Im Meer trieben etliche Menschen mit Rettungswesten und dazwischen führen ihre Boote, von denen sie ins Wasser gingen, und deren Bootsführer immer wieder leicht in ihre Trillerpfeiffen pfiffen…

Auf dem Hotelgelände gab es viele putzige Hörnchen, ein Krokodil (das keines war, aber so aussah) und jede Menge Affen und Geckos.

Das Wetter hätte vielleicht ein ganz kleines bisschen besser sein können – aber wir haben festgestellt, dass man auch im leichten Regen gut am Strand liegen und das Leben genießen kann. Was will man mehr?!

Himsberg zum Gruß

Belum Rainforest

16 Dienstag Jul 2019

Posted by Maike in Malaysia, Reisen

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Belum Rainforest, Boot, Elefanten, Resort, salt licks, Ureinwohner, Wasserfall

Am Ufer eines Sees, am Hang gelegen, liegt unser Hotel am Rande des Belum Nationalparks. Die Sonne scheint, das Restaurant ist offen zum See gelegen und wir genießen an diesem Nachmittag noch den Charme unseres Infinitypools – Entspannung pur!

(Dass hinter dem Resort eine fette Straße verläuft, muss ich ja jetzt nicht unbedingt erwähnen… – aber man muss ja auch irgendwie zum Hotel hin- und wieder wegkommen.)

Der Pool, die Frösche, die Äffchen, das Wildschweinchen – das ist schon alles sehr idyllisch.

Für den nächsten Tag ist eine Bootstour geplant – eine „Erkundungstour“ im Royal Belum Nationalpark. Zusammen mit einer fünfköpfigen holländischen Familie (mit denen wir schon in Melaka die Radtour gemacht haben) saßen wir nun im Boot und sollten abstimmen, ob wir lieber zu den Elefantenplätzen oder dem Wasserfall wollten. Letzter sei jedoch sehr schwer zu erreichen und mit einem mindestens einstündigen „Trekking“ hin und noch mal eine Stunde zurück verbunden. Zudem glaubt der Guide, dass es aufgrund der Hitze vermutlich sehr anstrengend für uns werden würde… Jaja, wir haben verstanden – wir nehmen die Elefantenplätze…

Doch zunächst – so steht es in unserer Reisebeschreibung – „machen wir uns auf die Suche nach Rafflesia, die nicht nur durch ihre Größe sondern auch durch ihren unangenehmen Geruch beeindruckt“. Mit unserem flotten Boot gehts quer über den großen und verschlungenen See.

„Suchen“ mussten wir die Rafflesia-Pflanze allerdings nicht wirklich. In weiter Ferne sahen wir schon 2-4 Boote am Ufer liegen.. Von dort führte ein mit einem kräftigen Seil gesicherter Weg den Hang hinauf. Es folgte ein fettes Rafflesia-Hinweisschild und nach weiteren 5 Minuten bergauf „fanden“ wir Rafflesia – zum Glück ohne Geruch, aber auch ohne Blüte. Es sei sehr selten, Rafflesia in voller Blüte zu sehen – so dass wir damit auch nicht gerechnet haben.

Wieder im Boot ging es laaaaaaaange über den See, bis zu unserem nächsten kurzen Stopp: den Elefantenplätzen… gemeint sind die „salt licks“. Plätze, zu denen die Elefanten kommen, um mit ihren Stoßzähnen in der Erde zu graben und die dortigen Mineralien zu sich zu nehmen. Wir fanden große Löcher / Aushöhlungen in der Erde und jede Menge Elefanten-Pup, wie die Holländer „es“ benannten.

Zudem berichtete der Guide von den 13? 14? 15? (ich habe es vergessen) Tigern, die hier leben würden… Wir bräuchten uns allerdings keine Gedanken machen, dass plötzlich ein Tiger gesprungen kommt… Ein Tiger würde sich erst mit einem deutlichen Knurren ankündigen. Na dann bin ich ja beruhigt… 😳

Zum Glück waren wir nach ca. einer knappen halben Stunde wieder im Boot und somit in Sicherheit – sofern es da tatsächlich noch Tiger geben sollte…

Nach einer weiteren sehr laaaaaaangen Bootsfahrt erreichen wir schließlich ein Dorf der „Ureinwohner“. UNS erreicht wiederum der Regen, der sich schon seit einiger Zeit am Himmel ankündigte. Dass Dorf besteht auf ein paar Häuschen für die Bewohner und einer Hütte für Gäste. In selbiger dürfen wir Platz nehmen, um dort unser Mittagessen einzunehmen. Gemütlich. 😊👍🏼

Mittlerweile regnet es in Strömen, unser Guide lacht und sagt „welcome to the rainforest“ und bittet uns, wieder im Boot Platz zu nehmen. Da haben wir ihn nun also doch noch – den Wasserfall… Es ist deutlich kühler geworden und bei einer Geschwindigkeit von gut 30 km/h merkt man die fetten Regentropfen SEHR deutlich auf der Haut. Nach einer guten Stunde Fahrt kommen wir patschnass (und ich auch durchgefroren) im Hotel an. Heiße Dusche, ein Tee – dann ist die Welt wieder in Ordnung. Und morgen gehts auf die Insel 😍

Rainy day in Penang

14 Sonntag Jul 2019

Posted by Maike in Malaysia, Reisen

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Einkaufszentrum, George Town, Love Lane, Massage, Penang, Regen, Shopping Mall

Es wird vermutlich nicht am Probieren diverser Leckereien und Spezialitäten gelegen haben, dass ich mit einem Magen-Darm-Problem aufgewacht bin?! Ich habe die „Prawns“ im Verdacht, die mir auch schon in der allerersten Nacht hier in Malaysia Schmerzen verursacht haben… Aber Dank meiner treuen „Colozynthis“-Kügelchen war jeweils im Verlauf des Vormittags wieder alles gut.

So auch heute. Wir hatten noch einen ganzen Tag in George Town zur freien Verfügung, der jedoch größtenteils verregnet war. Und wenn ich von Regen spreche, meine ich richtigen REGEN! So lange es trocken war, besuchten wir erneut die Clan Jettys, suchten dann aber doch recht schnell Zuflucht in einer Shopping-Mal. Hier war es zwar trocken, aber eiskalt. Die klimatisierten Gebäude hier sind eindeutig überklimatisiert!!! Also: schön in Bewegung bleiben und einkaufen 😊 Das Einkaufszentrum war riesig, so dass wir zwischenzeitlich auch mal die Orientierung verloren hatten. Irgendwann standen wir in einer Art Kinderparadies: alles blinkte, machte Geräusche… und man konnte Sachen abschießen, angeln, bewegen… unglaublich. Wenn die Kinder, die diese Etage besuchten, nicht schon vorher auffällig waren, dann vielleicht danach…

Wir waren in jedem Fall froh, als wir wieder wussten wo wir waren und den Ausgang zur richtigen Seite gefunden hatten. Draußen war es mittlerweile weitgehend trocken und wir schlenderten entspannt weiter – bis zum nächsten Regenschauer. Zufällig standen wir da gerade vor einem Massagestudio, so dass wir uns jeweils eine entspannte bis schmerzende Fußmassage gönnten. Der Masseurin von Matthias ist zwischendurch ein ordentliches „Bäuerchen“ entwichen und ich musste innerlich immer wieder lachen, da ich mich fragte, wie das wohl wäre, wenn man in Deutschland zur Massage geht und die Masseurin plötzlich so ein Ding verlauten ließe. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu selten zur Massage, als das ich das einschätzen könnte…

So ging in jedem Fall auch der letzte Tag in Penang schneller vorbei als gedacht und wir ließen ihn entspannt in der „Love Lane“ – einer Kneipenstraße – ausklingen, bevor es am nächsten Tag in den Regenwald – in den Belum Rainforest – gehen sollte.

Rikscha versus Fahrrad

13 Samstag Jul 2019

Posted by Maike in Malaysia, Reisen

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Schlagwörter

Friseur, GeorgeTown, Penang, Rikscha, schöne kleine Häuschen, Street Art

In unserem kleinen Info-Heftchen zur Reise steht für heute, dass wir am Hotel zu unserer Stadterkundung mit dem Fahrrad bzw. mit der Rikscha abgeholt werden…

Ob Fahrrad oder Rikscha bleibt für uns offen – jedoch tendieren wir zum Fahrrad, da nicht nur Transfer, Fahrrad oder Rikscha, ein Guide, eine Flasche Wasser und Snacks inklusive sind – sondern eben auch ein Schutzhelm… Und ich weigere mich schon mal im voraus, einen Schutzhelm in der Rikscha sitzend zu tragen 😂

Des Rätsels Lösung erfahren wir schon nach kurzer Zeit: am Treffpunkt mit dem Guide stehen zwei Rikschas und drei Fahrräder bereit – und (fast die ganze) Familie, die wir bereits in den Cameron Highlands getroffen haben, von der die Mutter bei der Radtour in Melaka gestürzt ist, wartete schon. Mutti ist im Hotel geblieben… Vielleicht auch besser so, denn es stellte sich heraus, dass Matthias und ich – bzw. Chili-Reisen – für uns die Rikschas gemietet hatten und die Familie Fahrräder. Was für ein Luxus für uns… Theoretisch… denn unsere beiden Fahrer (jeder hatte eine eigene Rikscha) waren DEUTLICH im Rentenalter angekommen. Ich habe den ältesten Fahrer „erwischt“ und kurzzeitig überlegt, ob ich IHN fahren sollte. Wie wir später erfuhren, war er bereits 85 Jahre alt… 🙈

Es hat sich also nicht richtig gut angefühlt, sich von einem so alten Herren durch die Stadt fahren zu lassen… Aber – so ist es jetzt nun mal.

Unser Guide, der mit dem Vater und der Tochter vor oder hinter uns radelte, war eine Gestalt für sich. Alle drei trugen Leuchtwesten und an fast jeder Abzweigung pustete der Guide ordentlich in seine Trillerpfeife und brachte den restlichen Verkehr zum Stehen, während er unser Trüppchen durchwinkte. Und wenn er nicht dadurch auf sich aufmerksam machte, dann durch seinen Lautsprecher, den er an seinem Gürtel trug und die Gegend mit lauter Musik beschallte. 😎 Wir waren schon ein lustiges Trüppchen!

Die Tour an sich war großartig!!! Wir haben viel gesehen, der Guide hat vieles extrem gut erklärt und wir durften diverse typische Leckereien probieren – fast wie damals bei unserer Vespa-Tour durch Saigon.

Im Prinzip begann das Probieren schon bevor wir die ersten Sehenswürdigkeiten erreichten. „First we take a little breakfast“ – ok… Obwohl in unserer Reisebeschreibung stand, dass wir typische Gerichte probieren können, waren wir nicht auf sooo viel Essen vorbereitet… In diesem ersten „Restaurant“ gab es nun also eine Art frittierte Curry-Teigtasche und danach drei verschiedene Soßen, die wir mit einem Fladenbrot einfangen und aufnehmen mussten. Alles sehr lecker 😋

Dazu gab es den für diese Gegend berühmten – und aus Südindien nachempfundenen – „Teh Tarik“. Dabei handelt es sich um einen sogenannten „gezogenen Tee“, der mehrfach im großen Bogen von einem Becher in den anderen hin und her gegossen wird. In Indien hatte ich mir dabei damals das erste Mal fürchterlich die Finger verbrannt – hier war schon alles für uns vorbereitet 😉 Wir brauchten nur noch zu trinken.

Hier schon mal eine Auswahl der „Sachen“, die wir heute im Verlaufe des Tages probieren dürften:

Doch eigentlich ging es uns ja um die Stadt und ihre Besonderheiten – und davon gab es zum Glück auch mehr als genug 😊

Besonders beeindruckt haben mich die vielen Malereien an den Häuserfassaden. Einige von ihnen hatten wir schon am Vortag auf eigene Faust entdeckt – andere erst jetzt.

Die Clan-Siedlungen und deren Geschichten fand ich ebenso spannend: die eingewanderten chinesischen Familien gleicher Herkunft und gleichen Namens bildeten in der Stadt die sogenannten „Kongsi“, die Clanhäuser, und auf dem Wasser die einfachen Stelzenhäuser. Bis zu 150m reichen die Hüttchen auf Stelzen und Plankenwegen ins Wasser. Fast schon in Form eines Rollenspiels verdeutlichte uns der Guide, dass nur wer bspw. Chew heißt, bei den Chews siedeln / wohnen darf und wer nicht, dass sich diese Personen andere Orte zum Ansiedeln suchen müssen. Die einzelnen Siedlungen der verschiedenen Familien können besichtigt werden, und so besichtigen wir die Siedlung der geschäftigen Familie Chew. Die Hüttchen der Chews bestehen zur vorderen Hälfte aus diversen Shops für interessierte Touristen und im hinteren Bereich leben die Familien. In einem kurzen Moment des Leichtsinns habe ich in diesem Kontext leider auch gewagt, Durian-Eis zu probieren… Ja, Eis von der Stinkfrucht… Ich habe SEHR schnell bemerkt, dass da ein Fehler war, aber einmal im Leben muss man den Kram ja mal probieren. Von dem Geschmack hatte ich übrigens durchaus noch länger etwas… 🤢

A propos „Geschmack“…. Irgendwann war Zeit für den nächsten „Snack“ – für unser Mittagessen… Es gab zunächst eine etwas süßliche Teigtasche, die innen mit einer Art indischen Gulaschsoße befüllt war. Wer danach noch nicht satt war, probierte auch noch die typischen gebratenen Nudeln…

Als Getränk probierte ich einen „Ambarella“-Saft: sauer, süß, interessant – und ganz lecker.

Anschließend war unsere Tour dann leider auch schon zu Ende. Was für ein abwechslungsreicher und toller Vormittag.

Unsere beiden „älteren Herren“ brachten uns noch mit ihren Rikschas ins Hotel und einen Großteil des Nachmittags verbrachten wir dann erstmals am Pool liegend. Auch mal ganz schön.

Abends schlenderten wir wieder ziellos durch die Gegend, Matthias besuchte einen Friseur und ließ sich den Kopf rasieren, und in Gedanken feierten wir natürlich den Geburtstag des Gouverneurs von Penang, der heute 81 Jahre alt geworden ist und die Feierlichkeiten dazu in UNSEREM Hotel morgens begann…

Happy birthday. 🥳

Zur Insel Penang

12 Freitag Jul 2019

Posted by Maike in Malaysia, Reisen

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Bar, George Town, Hotel Bayview, kleine Häuschen, Little India, Penang, Street Art

Unser Zeitplan ist in diesem Urlaub größtenteils entspannt. Erst gegen 10h werden wir abgeholt, um das Hochland und die Teeplantagen zu verlassen. Bislang wurden wir immer in einem Kleinbus (nur für uns) transportiert – so auch heute. Wir fahren zur Insel Penang – genauer gesagt in die Hauptstadt George Town. Die Insel ist über zwei große Brücken mit dem Festland verbunden und versprüht – für meinen Geschmack – so gar keinen Inselcharakter.

Unser Hotel liegt erfreulicherweise wieder sehr zentral – was wir allerdings erst später merken… Zunächst latschen wir irgendwie in die falsche Richtung und sind fast ein wenig ernüchtert. Wir haben zum Glück beide schnell klar, dass es nur noch schöner werden kann und gehen tapfer weiter 😊

Und das wurde es auch zum Glück. Nach und nach fanden wir die ersten Street Art-Bilder und kamen in zunehmend interessante Straßen. Plötzlich standen wir in „Little India“ – oh wie war das schön: die indischen Düfte, indische Musik, Laden an Laden mit indischer Bekleidung… Little India. In einem indischen Restaurant haben wir letztendlich auch gegessen. Oberlecker – zumindest mein Essen. Und dazu gab es einen leckeren Lassi. 😍

Straßen auf und Straßen ab, hübsche renovierte kleine alte Häuschen, alte verfallene kleine Häuschen, Läden, Cafés, Souveniershops, Moscheen, Kirchen, Tempel, Garküchen – ein hübscher, bunter Mix an Kulturen, Religionen, Speisen und Menschen.

Wir freuen uns auf zwei weitere volle Tage in George Town und lassen den Tag – mit Blick über die erleuchtete Stadt – in der Bar auf dem Dach des Hotels ausklingen. Bei chilliger Musik und einen wenigen Regentropfen…

Die Cameron Highlands…

11 Donnerstag Jul 2019

Posted by Maike in Malaysia, Reisen

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Schlagwörter

BOH Tea, Mossy forest, Nebelwald, Tee, Teeplantagen

„Das von Wäldern und der Titiwangsa-Bergkette geprägte Gebiet bildet aufgrund seiner Höhenlage von durchschnittlich 1500 Metern ein einzigartiges Ökosystem. Die vielseitige Flora und Fauna sind so an keinem anderen Ort in Malaysia zu finden. Sowohl bei Touristen als auch bei Einheimischen sind die Cameron Highlands wegen des angenehm kühlen Klimas beliebt.“

Und hier – beim letzten Satz – ist der Fehler zu finden… Denn ICH mag es NICHT kühler!!! Als wir da oben ankommen ist der Unterschied zu Kuala Lumpur oder Melaka enorm. Während wir dort immer so zwischen 30 und 35 Grad hatten und es schwülwarm war, regnet es nun nach unserer Ankunft in den Cameron Highlands wie aus Kübeln und es ist gefühlt ar….kalt. Mein Handy sagt zwar, dass es immer noch um die 20 Grad seien, aber das kann eigentlich nicht sein. Wir ziehen unsere wärmsten Jacken an und warten auf Besserung – die zum Glück auch einsetzt 🙏🏼

Der nächste Tag beginnt und dafür braucht es fast keine Worte… Die Sonne scheint, lecker Frühstück mit traumhaften Blick, kurz unseren Balkon genießen und dann ab in die Teeplantagen 😍

Ich liebe Teeplantagen und es ist unglaublich schön hier oben!!! Zudem genießen wir das angenehme Klima 😉

Zusammen mit einer deutschen Familie (Mutter mit neuer Naht am Kopf – ich berichtete bereits…) werden wir von einem Guide per Jeep durch die Gegend gefahren. Vorbei an riesigen Teeplantagen bis hoch zum Nebelwald – dem mossy forest.

Unser Guide kennt hier wirklich jedes Gewächs mit Namen – sehr eindrucksvoll. Wir spazieren auf dem Holzweg durch den Wald, staunen und der Guide erklärt und erklärt und erklärt. Super!!!

Im Anschluss fahren wir noch zur „BOH“-Teefabrik. Die Besichtigung der Fabrik ist eher dürftig, aber der Zeitpunkt optimal. Es fängt nämlich gerade wieder an heftig zu regnen, während wir die Fabrikgebäude + Tee-Shop + Tee-Restaurant betreten…

Also kann es draußen regnen, während wir Tee trinken und einkaufen 😊

Schön ist es hier – in den Cameron Highlands. Sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Touristen beliebt! 😎

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