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HIMSBERG ZUM GRUSS

HIMSBERG ZUM GRUSS

Kategorien-Archiv: Reisen

Happy new year – in Ho Chi Minh City

01 Montag Jan 2018

Posted by Maike in Reisen, Vietnam

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Schlagwörter

happy new year, Ho Chi Minh, Mopeds, Neujahr, Party, Roller, Saigon, Silvester, Times Square

Es ist schier unglaublich, wiiiiie viele Menschen und Mopeds / Roller am letzten Tag des Jahres unterwegs sind… Ich glaube, ich habe noch nie so viele Mopeds / Roller an einem Abend und auf einem „Haufen“ gesehen… Wahnsinn. Es knattert überall und sie fahren auch überall. Wenn die Straße voll ist (und das war sie definitiv), dann fahren sie halt auch auf dem Fußweg…

Zudem all die Menschen, die zu Fuß unterwegs sind… Es ist kaum mit Worten zu beschreiben. Und so Reihen wir uns ein in die Masse der Menschen. Wir gehen ziemlich planlos durch Saigon, lassen uns „treiben“ – am Times Square entlang und an den vielen Hochhäusern, die auf den Dächern der Stadt exklusive Partys anbieten.

An der einen oder anderen Straßenseite versuchen sich die Vietnamesen im Karaokesingen, während andere Familien / Freunde einfach so auf Höckerchen zusammensitzen, essen und trinken.

Und wir gehen einfach die Straßen auf und ab und staunen…

Wir wünschen euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr.

Alles Liebe und HzG,

Maike

Mit dem Boot auf dem Mekong

31 Sonntag Dez 2017

Posted by Maike in Reisen, Vietnam

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Schlagwörter

Boot, Dorf, Entspannung, Floating market, Guide, Landgang, Mekong, Mekong Eyes, Schiff

Gleich morgens werden wir mit einem Shuttlebus abgeholt, um nach Cai Be – an den Mekong – zu fahren, wo wir am späten Vormittag / Mittag ankommen. Die Sonne scheint, es ist warm und vor uns der breite Fluss 😇

Wir gehen auf zwei wunderschöne große hölzerne Schiffe zu und sind begeistert… und umso erstaunter, als man uns mitteilt, dass wir bitte auf das kleine Blechboot daneben gehen sollen. Haha… 😁 Man erklärt uns, dass die beiden Schiffe die „Luxus-Schiffe“ seien und wir nun mit dem kleinen Zubringerboot auf das andere hölzerne Boot auf der anderen Uferseite fahren würden. Selbstverständlich…

Doch auch „unser“ Boot ist toll! Zusammen mit ca. 25 anderen Gästen verbringen wir nun den Tag und die Nacht auf dem Boot. Für unser leibliches Wohl ist gesorgt, unsere Kabine ist groß und schön, die anderen Gäste sind nett – was will man mehr… Und nun: entspannen, genießen, treiben lassen…

Vor dem Abendessen gibt es noch einen „Landgang“. Unser Guide vom Boot zeigt uns sein Dorf, und so machen wir einen ca. einstündigen kleinen Spaziergang durch die Uferumgebung. Etwas gewöhnungsbedürftig ist es für mich, dass der Typ per Lautsprecher mitteilt, was es zu beobachten und anzuschauen gibt…

Der Abend auf dem Boot ist – zusammen mit den anderen Gästen – sehr gesellig und die Nacht erstaunlich ruhig. Allerdings ist sie auch erstaunlich schnell vorbei, denn um 7 Uhr gibt es bereits das Frühstück, um 8 Uhr verlassen wir das Boot, um mit einem kleineren Boot zum „floating market“ zu fahren… Davon ist zwar nicht mehr so viel zu sehen, da die Hauptgeschäftszeit zwischen 4 und 5 Uhr sei, aber interessant ist es trotzdem noch – und der kurze Besuch eines Marktes an Land sowieso 👍🏼

Zum Abschluss besichtigen wir noch eine Reisnudel“fabrik“ und dann gehts auch schon zurück auf das große Boot (Gepäck holen), zum Shuttlebus und dann zurück nach Ho Chi Minh City….

Heute ist der letzte Tag der Jahres, Silvester… Wir sind gespannt, wie die Vietnamesen bzw. die Menschen in Saigon den Übergang gestalten…

Himsberg zum Gruß und einen schönen Silvesterabend euch allen.

Kurzer Stopp in Saigon – Cu Chi Tunnel

30 Samstag Dez 2017

Posted by Maike in Reisen, Vietnam

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Schlagwörter

Cu Chi, Dampfnudeln, Ho Chi Minh, Saigon, Sonne, Tunnelsystem

Gegen Mittag landen wir in Ho Chi Minh City und…. jaaaa, es ist warm hier in Saigon ☀️ Herrlich!

Zwar steigen wir gleich in unser bereitstehendes klimatisiertes Auto, aber selbst darin ist es wärmer als in Huế… Das Außenthermometer des Wagens zeigt zum Teil 37 Grad an.

Mit einem Guide fahren wir zu dem Tunnelnetz von Cu Chi – einem mühsam gegrabenen und sehr durchdachtem Tunnelsystem, in dem sich vietnamesische Partisanen und Vietcong im letzten Vietnamkrieg versteckt hielten und daraus agierten.

Da wir später als geplant in Saigon ankamen, stehen wir bzw. unser Guide (!) etwas unter Zeitdruck: wir haben eine „lange“ Fahrt vor uns und wir haben noch nichts zum Mittag gegessen… Also schlägt er uns vor, Dampfnudeln während der Fahrt zu essen. Sehr gerne – gute Idee, dachten wir…

Zunächst sahen die Dinger auch gar nicht so schlecht aus… Als unser Guide dann aber mitteilte, dass darin Fleisch, Morcheln und ein Wachtelei enthalten sind, kamen bereits erste Zweifel auf. Ich war mehr als verwundert, dass Matthias da tatsächlich reingebissen hat, zumal er sich ansonsten im Urlaub sehr gerne primär von Spaghetti Bolognese ernährt… Der Hunger war groß, ließ dann aber auch schnell nach 😜 Das halbgare Fleisch, die Knorpel, das kleine Eichen darin… Sooo wichtig ist es nun auch nicht, mittags etwas zu essen…

Nach gut 2,5 Stunden Fahrt erreichen wir das Tunnelsystem von Cu Chi. Wahnsinn – es ist schon sehr beeindruckend, zu sehen, was und in welchem Umfang die Vietcong da gegraben und erschaffen haben…

250 km Tunnel wurden gegraben – und das über drei Etagen. Die Tarnung und das Versteck waren perfekt! Ruck zuck tauchten die Vietnamesen ab in ihren unzähligen unterirdischen Gängen und Räumen und waren damit für die Amerikaner wie vom Erdboden verschluckt. Dazu die fiesen mit Bambusspitzen vorbereiteten Fallen… Für Unkundige nicht sichtbar wurden sie zum tödlichen Verhängnis.

Als Besucher hat man auch die Möglichkeit, in den unterirdischen Gängen entlang zu gehen bzw. zu krabbeln… Wir wagten uns auch ein paar Meter in die Tiefe. Heiß ist es da unten… und Platzangst darf man definitiv NICHT haben! Zum Glück wurden die Gänge für Europäer und Amerikaner vergrößert, sonst wären wir wohl nicht so recht voran gekommen in den schmalen unterirdischen Gängen… 😏

Während wir durch die gesamte Anlage „wandeln“, hören wir aus der Ferne immer wieder Schüsse. Unglaublich: pro 1 $ kann man sich einen Schuss kaufen und damit in Richtung eines Hanges ballern – wohl gemerkt mit echter Munition.

Das Geballer erscheint uns sehr befremdlich, wird von anderen Besuchern aber hörbar intensiv genutzt.

Insgesamt gesehen war es absolut faszinierend, diesen umfangreichen Einblick in das unterirdische Leben der Vietcong bekommen zu haben, mit all den raffinierten Details – wie dem Anlegen der Luftschächte unter dem natürlichen Einsatz von Termiten, dem gefilterten Rauchabzug aus den unterirdischen Küchen, dem Ein- und Ausgang zum Wasser und und und…

Außer dem Geballer – alles sehr beeindruckend!

Am frühen Abend fahren wir zurück nach Saigon – wobei „fahren“ etwas übertrieben ist… Der Stau in die Stadt erscheint unendlich und wir benötigen für knapp 40 km etwas mehr als drei Stunden…

Somit bleibt uns nach Ankunft in unserem Hotel nicht mehr so viel Zeit fürs Eintauchen in die Stadt Saigon – zumal wir selbige morgen auch gleich morgens wieder verlasen werden… Aber wir kommen ja wieder 🙂 Nach unserer anstehenden Bootsfahrt auf dem Mekong sind wir „wieder“ für zwei Nächte in Saigon. Und dann werden wir versuchen, die Stadt kennenzulernen 😊

Wir freuen uns darauf, denn einen ersten kurzen Einblick durften wir bereits bei unserem abendlichen Besuch auf dem Streetfood-Market erleben…

HzG

Huế – die (k)alte Kaiserstadt

28 Donnerstag Dez 2017

Posted by Maike in Reisen, Vietnam

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Schlagwörter

Bakery, Cham-Museum, Hué, Mausoleum, Pagode, Regen, Zitadelle

Huế ist nicht nur unser nördlichstes Reiseziel sondern (hoffentlich) auch unser kältestes und regenreichstes „Ziel“ dieser Reise… 18 Grad mag sich für den heimischen Leser jetzt nicht wirklich kalt anhören, aber hier ist es mit 18 Grad für meinen Geschmack KALT. Und für die Vietnamesen auch…

Zum Glück sind wir ja aber auf alles vorbereitet, haben warme Sachen und – am wichtigsten – diverse REGENsachen dabei. Also: alles ist „gut“…

Seit unserer Abfahrt in Hoi An haben wir nun für zwei Tage einen Guide an unserer Seite – zumindest phasenweise…

Er ist dafür zuständig, uns für ein Museum zu begeistern (nicht das schlechteste bei Dauerregen), für zwei Mausoleen, eine Zitadelle und eine Pagode… Der Besuch der beiden Begräbnisstätten passt zum Wetter… 🙊

Alles war zwar ganz interessant und schön anzuschauen, aber am besten hat mir immer noch der Markt gefallen, zu dem wir mit der Fahrradrikscha gefahren wurden.

Einfach stundenlang über die verschiedensten Märkte in diversen Städten bummeln… Wobei ICH mich eher für den Verkauf von Gemüse, Fisch etc. begeistere und über all das staune, was es an Pflanzen, Obst, Gemüse und Tieren gibt, während Matthias tagelang an den Souvenirshops verweilen könnte 🤓.

Huế hat uns ansonsten nicht soooooo umgehauen, aber wir haben das beste draus gemacht. Wir haben zum Beispiel ein wunderbares kleines Café in unmittelbarer Nähe unseres Hotels entdeckt. Dort haben wir es uns bei „lecker Kaffee und Kuchen“ gut gehen lassen.

Mit Hilfe des Hotelpersonals haben wir zudem unsere Klimaanlage im Zimmer zur Heizung umfunktionieren können und so haben wir es auch da schön muckelig gehabt 😊

Morgen fliegen wir nach Saigon – oder richtig gesagt: nach Ho Chi Minh City (Saigon) – und damit in die Wärme 😇☀️

Hoi An

27 Mittwoch Dez 2017

Posted by Maike in Reisen, Vietnam

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Boot, Filterkaffee, Hoi An, Japanische Brücke, Kaffee, Markt, Nachtmarkt, Regen, Strand, Tee

Hoi An sei nach Aussage meines „Lonely planet“-Reiseführers „die stimmungsvollste und bezauberndste Stadt Vietnams“… Ich habe noch keinen Vergleich zu anderen Städten Vietnams, kann es mir aber gut vorstellen. Für mich ist Hoi An zudem die Stadt der unzähligen Lampions 🙂

Schlendert man abends durch die Gassen oder am Fluss entlang, so erstrahlen die bunten Lampen in allen Farben, Formen und Größen – über den Straßen, an den Straßen, in den Häusern, an den Häusern und vor den Häusern…. Zudem ist es äußerst hübsch anzusehen, wenn die vielen „Wunsch-Lichtlein“ aufs Wasser gesetzt werden und leuchtend den Fluss entlang treiben.

Uns gefällt Hoi An sehr – auch wenn das Städtchen bevölkert ist mit Touristen…

Die Lage am Fluss, die Märkte, die hübschen Häuser, die Tee- und Kaffeehäuser, die Sehenswürdigkeiten – aber auch das unendliche Angebot an Souvenirs 😉

Souvenirs auf der einen Seite, das alte Vietnam aber immer wieder dazwischen. Ein schöner Mix – auch wenn das Lot wohl etwas zu stark in Richtung Tourismus pendelt.

Drei Tage verbringen wir hier in Hoi An, so dass wir wirklich ausgiebig und absolut entspannt durch „alle“ Gassen bummeln können.

Einen Tag nutzen wir dazu, ans Meer bzw. an den Strand zu fahren. Und wir haben Glück: zwischen all den Wolken lässt sich ausgerechnet an unserem Strandtag immer wieder die Sonne blicken und den ganzen Nachmittag sehen wir keinen einzigen Regentropfen.

Als nächstes reisen wir weiter nach Huê – zu unserem nördlichsten Reiseziel während dieser Tour.

HzG

„Stille Nacht, heilige Nacht“ – in Vietnam 🇻🇳

24 Sonntag Dez 2017

Posted by Maike in Reisen, Vietnam

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Hoi An, Vietnam, Weihnachten

Weihnachten in Vietnam… – von wegen fernab von Weihnachtsbaum und Lichterkette…

Schon bei unserer Zwischenlandung in Singapur, aber auch bei der Ankunft in DaNang oder aber hier in Hoi An – überall ragen geschmückte, leuchtende oder blinkende Weihnachtsbäume empor… Weihnachtsmänner, Weihnachtsdeko, Weihnachtsmusik… „Fröhliche Weihnacht überall – tönetˋs durch die Lüfte“. Von einer „stillen“ Nacht kann allerdings nicht überall die Rede sein 😉

Die Weihnachtslieder sind hier etwas aufgepeppt und werden auch durchaus etwas lauter gespielt… Unzählige Kinder laufen in Weihnachtsmannkostümen herum und etliche Erwachsene tragen ebenfalls die entsprechenden Weihnachtsmützen…

Bei soviel Weihnachten haben wir auch einen Abstecher in die hiesige Kirche gemacht und kamen gerade an, als der Einzug des Weihnachtschors bevorstand. Ein schönes Schauspiel. Nachdem sich alle im Altarbereich positioniert hatten, sangen sie das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ – auf Vietnamesisch natürlich und etwas peppiger. Zunächst ungewohnt, aber sehr schön!! Besonders inspirierend war für mich die Leinwand, mit der visualisierten Weihnachtsgeschichte im Hintergrund und dem Liedtext zum Mitsingen im Vordergrund. Super 🙂

Frohe Weihnachten euch allen – und bleibt bitte gesund!! 🎄

Und wir freuen uns nun auf all die weiteren Tage hier in Hoi An – und in den anderen Regionen Vietnams.

Himsberg zum Gruß!

Massaaaaaaage?

15 Samstag Jul 2017

Posted by Maike in Bali, Indonesien, Reisen

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Schlagwörter

Massage, Segara Village, Sonne, Strand

Wir sind am Strand von Sanur angekommen – wieder in der Sonne  😎  aber damit auch mitten im Tourismus. 

Wir wohnen in einem fettem Hotel und die letzten Tage heißt es nun rund um die Uhr „Strand, Sonne, Meer und Entspannen“. 

Und fast rund um die Uhr ertönt auch der werbende Ruf zahlreicher balinesischer Frauen auf der Suche nach Kundschaft für diverse Massagen… „Massaaaaaasch?“  

Ja, wir haben uns massieren lassen, Tischtennis gespielt, gelesen, gegessen, waren schwimmen, trinken und in der Sonne  😎

Morgens wurden wir mit den Klängen eines kleinen Gamelan-Duos geweckt, die Abende endeten mit den chilligen Tönen aus der Lounge-Bar…

Unser Urlaub ist nun vorbei und wir tragen die Erlebnisse von drei schönen Wochen in uns. 

Nun gehts zurück nach Deutschland – hoffentlich in den Sommer  😎

Ich grüße euch herzlich und wünsche euch ebenfalls einen wunderbaren Sommer. 

HzG und bleibt gesund, Maike

Ubud: erst Regen, dann „Fahrrad“tour downhill…

12 Mittwoch Jul 2017

Posted by Maike in Bali, Indonesien, Reisen

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

Aussicht, bergab, Fahrrad, Fahrradtour, Lava, Mount Batur, Regen, Reisfeld

Für unsere Weitefahrt nach Ubud hat sich der Himmel in dunkle Regenwolken verhüllt  😔

Mehrere Zwischenstops an verschiedenen „Highlights“ stehen heute auf dem Programm und ich bin mir morgens noch nicht sicher, wie schön ich das wohl alles bei Regen finden werde…

Aber meine Sorgen bzw. Gedanken waren unbegründet  😇.  Jemand meint es richtig gut mit uns…  Egal an welchem Ort und zu welcher Zeit wir heute aus dem Auto gelassen werden: es ist zu genau dem Zeitpunkt immer trocken – wenn auch grau in grau…  So können wir uns viele schöne „Sachen“ anschauen, bevor wir dann am Nachmittag in Ubud ankommen.

Dann war allerdings auch „Land unter“ angesagt!! Es schüttet aus allen Kübeln… Im Hotel sagte man uns, dass es bereits seit 4 Tagen regne… ohje… Und wir sollen am nächsten Tag eine Radtour machen…

Meine Hoffnung besteht darin, dass das Wetter ja irgendwann mal wieder besser werden muss, wenn es bereits so lange regnet  😏

Und so soll es auch sein!!! Unglaublich  😎 

Bei noch bedecktem Himmel starten wir morgens, indem wir zusammen mit 10 anderen Personen nach und nach aus den Hotels abgeholt werden und mit einem Bus in die Region des Vulkans Batur gebracht werden. An einem schönen Aussichtspunkt angekommen, genießen wir nicht nur ein zweites kleines Frühstück, sondern nach und nach auch einen tollen Blick auf den Vulkansee und den Vulkan Batur. Man kann die Wolken dabei beobachten, wie sich bemühen, den Weg für die Sonne freizugeben.

Bevor unsere Radtour beginnt, fahren wir jedoch nochmal ein ganzes Stückchen mit dem Bus, so dass ich mich schon frage, ob wir in der richtigen (Fahrrad?)Gruppe gelandet sind…

Aber das sind wir, denn irgendwann teilt uns unser Guide mit, dass wir nun auf die Räder steigen werden. Alles ist bestens organisiert. Es stehen ausreichend Fahrräder zur Verfügung, so dass man sich das geeigneteste Rad aussuchen kann. Jedes Rad ist zudem mit einer Wasserflasche ausgestattet und auch der wichtige Helm fehlt nicht. Ich erspare euch jetzt eine genauere Beschreibung vom Geruch des Helmes, der in der letzten Zeit vermutlich viel Feuchtigkeit abbekommen hat…

An der Spitze fährt der Guide, ganz zum Schluss noch eine weitere Begleitung und immer in der Nähe der Begleitbus, so dass man noch nicht einmal seinen Rucksack o.ä. tragen muss. Auch Regenponchos sind immer in greifbarer Nähe…


Das entspannteste an dieser Radtour ist: es geht fast ausnahmslos bergab – über eine Strecke von fast 25 km. Haha – was für ein Spaß. Und das bei SONNENSCHEIN!!!  Ich kann unser Glück kaum fassen.

Unterwegs machen wir mehrere Stopps. Den ersten bei einer Familie, um ein paar Infos über die Art des Wohnens, Lebens und Sterbens zu bekommen. Sehr interessant. Für einen aus unserer Gruppe kam der Stopp jedoch wohl zu plötzlich, denn er kam vom Weg ab und fuhr direkt in einen Holzstapel… Zum Glück haben sich Aufschrei und Aufprall schlimmer angehört als es letztendlich war. Dem jungen Mann ist nichts passiert und er konnte problemlos weiterradeln.

Der nächste Halt findet mehr oder weniger direkt im Reisfeld statt. Super. Ich sagte bereits Tage zuvor, dass ich gerne noch ein paar Bilder von der Reisernte hätte – und schon stehe ich mitten drin  😊  Barfuß dürfen wir ins Feld gehen, stecken knöcheltief im Schlamm und können bei der Ernte helfen. Toll – ein schönes Erlebnis. Und mein gewünschtes Foto habe ich somit auch bekommen.

Zuletzt halten wir noch an einem heiligen Baum, der so wunderbar und riesig gewachsen ist, dass man sogar durch ihn hindurch gehen kann.

Leider endet die Tour bereits nach gut 2,5 Stunden und schließt mit einem leckeren Mittagessen in schöner Umgebung ab.

Es war eine rundum schöne Radtour, die nicht nur durch eine schöne Landschaft führte, sondern auch die vielen hübschen Häuser, Werkstätten und Tempel am Wegesrand haben mich sehr beeindruckt. Schön, schön, schön.

Und ebenso schön: der Regen blieb bis zum Abend aus, so dass wir zunächst im Pool baden und dann auch noch zu Fuß in die Stadt gehen konnten.

Erst abends, im Hotel, fing es wieder an zu regnen. Unsere morgige / nächtliche Wanderung an den Kraterrand des Mount Batur haben wir abgesagt. Der Himmel ist zu „bedeckt“, die Wege sind zu schlammig…

Morgen machen wir uns einen schönen Tag in Ubud.

Himsberg zum Gruß und gute Nacht  😴

Nachtrag für Heike:

Liebe Heike, heute begegnete uns unterwegs diese Spinne… 


Ich möchte dich damit wahrlich NICHT ärgern, aber vielleicht machen dir beim Anblick DIESER Spinne unsere kleinen Kellerspinnen gar nichts mehr aus?! LG

Regen – aber noch nicht für uns

09 Sonntag Jul 2017

Posted by Maike in Bali, Indonesien, Reisen

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Brahma Vihara, buddhistisches Kloster, heiße Quellen von Banjar, Lovina, Munduk, Regen

Wir verlassen unser Strandhotel in Permuteran an der Nordküste Balis und wollen heute weiter ins Landesinnere – nach Munduk. 

Unterwegs stoppen wir am einzigen buddhistischen Kloster Balis – am Kloster „Brahma Vihara“ in Banjar. Wie schön es hier ist – auch wenn leider gerade Renovierungsarbeiten durchgeführt werden. Aber auch das ist interessant zu beobachten – mit welcher Liebe zum Detail gearbeitet wird. Endlich mal wieder etwas buddhistisches – und etwas zum Anschauen. In die meisten hinduistischen Tempel darf man hier leider nicht rein.

Im Anschluss und bevor es weiter ins Innere der Insel geht, halten wir auch im Küstenort Lovina… Mittlerweile ist der Himmel zwar grau, aber noch fallen nur ein paar wenige Regentropfen, die uns nicht davon abhalten, einen kleinen Gang durch den Ort zu machen und in einem schnuckeligen Café einzukehren   😋

Weiter gehts nun zu den heißen Quellen von Banjar – mitten im Grünen gelegen.  Durch den grauen Himmel kommt das Grün der Landschaft und des Wassers gleich viel besser zur Geltung…

Wir gönnen uns den Spaß und nehmen ein entspannendes Bad im warmen Wasser.


Zudem soll das Wasser heilende (!) Wirkung haben… Das ist vielleicht auch gerade nicht das schlechteste, denn einen kleinen Sonnenbrand haben wir uns beim Schnorcheln am Vortag wohl doch zugezogen  🙈

Irgendwann nachmittags erreichen wir dann Munduk und unser kleines Hotel mit Blick in die hügelige Landschaft.

Während der Fahrt hat es immer wieder geregnet – aber nun, bei Ankunft, klart es erstmal wieder auf  😁

Welch Glück für uns. So können wir sogar noch einen Spaziergang machen – auch wenn ich zugeben muss, dass ich mir nicht den schönsten Weg ausgesucht habe…

Am nächsten Tag steht eine geführte Wanderung an – und das ist auch besser so! Unser Guide führt uns 4 Stunden lang durch eine wunderbare Landschaft. Natürlich mussten wir uns auch heute wieder etliche drei Wasserfälle und diverse Bambusbäume anschauen, Kaffeepflanzen und Reisfelder…

Ja, mittlerweile kenne ich den Unterschied zwischen der Robusta- und der Arabica-Kaffeepflanze…  Und nachdem wir zuvor schon viel vom „Kaffee Luwak“ gehört – und selbigen sogar schon gekauft – haben, gab es heute die Möglichkeit, ihn zu probieren. Bei dem Kaffee Luwak handelt es sich um Kaffeebohnen, die zuvor von einer Schleichkatzenart gefressen und dann wieder ausgek… werden, bevor man daraus den Kaffee kocht. Gut, man muss ja alles mal probiert haben…

Die Wanderung war toll und zu unserem Glück ohne Regen. Auch der sonst übliche Nachmittagsregen blieb heute aus, so dass wir uns sogar noch für ein Weilchen an den kleinen Pool legen konnten. Ein schöner Tag!

Bali – Snapper, blaue Seesterne und Nemo

07 Freitag Jul 2017

Posted by Maike in Bali, Indonesien, Reisen

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Schlagwörter

Adi Assri, Bali, Boot, Meer, Schnorcheln, schwarzer Sand, Strand, Wasser

Bali… 😎

Unser Hotel ist wunderschön. Vor uns liegt der schwarze Strand und dahinter das Meer. Um uns herum Palmen, farbenfrohe Blumen und andere Pflanzen, zwitschernde Vögel und die Wärme – alles ist perfekt.

Nach der für uns doch sehr kurzen Nacht und der Ijen-Wanderung, genießen wir es, am erstem Tag auf Bali einfach nur am Pool zu liegen, zwischen Sonnen- und Schattenplätzen zu wechseln und unseren Gaumen von dem oberleckeren Essen verwöhnen zu lassen. 

An unserem zweiten Tag an diesem schönen Ort fahren wir zusammen mit 4 weiteren Gästen gleich morgens zum Schnorcheln raus.

Die Schnorcheltour war bestens organisiert. Wir wurden mit gutem Schnorchelutensilien ausgestattet und es war nicht einfach nur ein „aussteigen-und-schnorcheln“-Schnorcheln, sondern unser „Schnorchellehrer“ ist mit uns jeweils zweimal für eine Stunde in eine Richtung geschwommen und hat uns dabei schnorchelnd und tauchend die verschiedensten Lebewesen unter Wasser gezeigt. 

Ich habe keine Unterwasserkamera, aber stellt euch einfach die verschiedensten Korallen vor, leuchtend bunte Fische in „groß“ und klein, blaue Seesterne, kleine Clownfische, Fischschwärme verschiedener Arten und und und….  Und das alles in 29 Grad warmem Wasser   🐟👀 Noch Fragen?

Es geht uns ausgesprochen gut  😍

Himsberg zum Gruß 

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