Don Khong – eine der „4000“ Inseln

Schlagwörter

, ,

Ich bin auf Don Khong – und damit auf der größten der 4000 Inseln. Davon merkt man hier allerdings nichts, den Don Khong ist absolut ruhig.
Wie schreibt mein schlauer Reiseführer so schön: „Saftig grüne Palmen, ein tropisches Inselgefühl und absolut nichts zu tun.“
Noch Fragen?

Die Entspanntheit musste ich allerdings auch schon bei der Anreise aufbringen, denn der Bus ist an dem Fähranleger, von dem die Boote zu „meiner“ Insel ablegen, einfach vorbei gefahren… (Was ich zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht wusste)
So fuhr ich „entspannt“ mit allen anderen im Bus zur Endstation und stellte dort dann fest, dass HIER kein Boot zu meiner Insel fährt. Also zurück zum Bus, durchatmen, auf die Rückfahrt warten, entspannen und dann am richtigen Ort aussteigen, um zur „richtigen“ Insel zu kommen…

Dafür ist es hier aber auch echt schön und – wie gesagt – sehr ruhig.
Wie schon oft mietete ich mir wieder ein Rad und radelte auf der Insel entlang: zwischen Mekong und Reisfeldern 🙂

image

Am Tag drauf unternahm ich mit 4 anderen Reisenden einen Bootsausflug durch die große Inselwelt:

image

– mit kleiner Radtour auf einer anderen Insel, Besuch des sehr beeindruckenden „Somphamit“ Wasserfalls und letztendlich: kurze Grenzüberquerung nach Kambodscha, um die seltenen Irrawaddy-Delfine zu entdecken. Ich hätte es nicht gedacht, aber wir haben tatsächlich welche gesehen 🙂

image

Vorerst ist die Entspannung hier jedoch erstmal wieder vorbei, denn gleich geht’s weiter nach Kambodscha – und dieses Mal offiziell und mit Visum 😉

HzG

Pakse

Schlagwörter

Bereits um kurz vor 6h (morgens!) bin ich in Pakse angekommen. Die Stadt war erstaunlich leer und ruhig… Vielleicht lag es an der Uhrzeit, an der Tatsache, dass Sonntag war oder aber mein Reiseführer hat Recht, indem er schreibt, dass in Pakse nicht so viel los sei.

Doch egal wie „ruhig“ ein Ort auch sein mag – einen „Tempel“ und Märkte wird man wohl überall finden:

wpid-imag1981.jpg

wpid-imag1983.jpg

Außerdem wichtig für Pakse: die laaange Brücke über den Mekong.

wpid-imag1987.jpg

Mein Reiseführer schreibt übrigens auch, dass man in Pakse unbedingt Grillfisch essen soll – und zwar direkt von einem Stand am Mekong…

wpid-imag1997.jpg

wpid-imag1994.jpg

Lecker war er – mein Tilapia – und sehr bekömmlich 🙂

Am zweiten Tag machte ich einen Ausflug aufs Bolaven-Plateau – eine fruchtbare Hochebene, auf der viel Kaffee und Tee angebaut wird, wo es wunderbare Wasserfälle und eine tolle Landschaft zu bestaunen gibt.

wpid-imag2013.jpg

wpid-imag2018.jpg

wpid-imag2033.jpg

wpid-imag2029.jpg

wpid-imag2022.jpg

wpid-imag2038.jpg

Abends habe ich in Pakse gerne auf der Dachterrasse des Hotels gesessen oder aber einfach direkt am Mekong 🙂 HzG

wpid-imag2000.jpg

„Sleeping“ Bus…

Schlagwörter

Der ADAC wäre entsetzt und alle andere Einrichtungen und Institutionen, die sich mit der Verkehrssicherheit beschäftigen wohl auch…

Aaaaber, so ein „Sleeping Bus“ ist super – zumindest die grundlegende Idee davon. Anstelle der normalen Sitzplätze gibt es nur Liegeflächen – die man sich allerdings normalerweise zu zweit teilen muss. Da aktuell nur Nebensaison ist, war unser Bus zum Glück nicht ausgebucht und ich hätte es mir wirklich nicht vorstellen können, MEINE Liegefläche noch zu teilen!

Ich denke, ich hatte den besten (und am meisten) Platz im Bus: Im Obergeschoss, direkt über dem Fahrer – mit Blick zur Seite und nach vorne 🙂

Wie gesagt, der Bus ist grundsätzlich super und man bekommt sogar ein Toastbrot, ne kleine Flasche Wasser und morgens ein Erfrischungstuch gereicht…
Das Problem sind viel mehr die laotischen Straßenverhältnisse: Schlaglöcher ohne Ende, aufgerissene Straßen, die dennoch befahren werden, Schotterpisten usw. usw. – Ich musste mich so sehr darauf konzentrieren, halbwegs im Gleichgewicht zu bleiben (insbesondere in der favorisierten Seitenlage), dass an Schlaf nicht wirklich zu denken war.
Aber egal – die Fahrt war irgendwie toll 🙂

Die „Toilette“ allerdings weniger…
Es sollte eine im Bus sein, das wusste ich… Sie jedoch zu finden, war mitten in der Nacht gar nicht so leicht. Auf der entsprechenden Suche danach, ließ mein logischer Verstand nur eine Möglichkeit offen, hinter welcher Luke sie sich verstecken könnte… Mein Umweltwissen sagte mir dem entgegen aber, dass sich hinter DER LUKE unmöglich eine Toilette befinden kann…
Ich bin ja nun wirklich nicht sooo groß, aber selbst für mich hieß es, sich möglichst geschickt zu falten, dabei möglichst wenig zu berühren und trotzdem erfolgreich sein… Eine echte Herausforderung!

Bemerkenswert war für mich übrigens auch die Fahrleistung des Fahrers. Es gibt so gut wie keine Straßenbeleuchtung, Reflektoren o.ä. Zudem fahren viele Fahrzeuge, insbesondere Mopeds, ohne Licht… Hut ab, diese Strecke in voller Dunkelheit unfallfrei geschafft zu haben. Zwischendurch dachte ich auch darüber nach, ob ich wirklich so einen guten Platz hatte – an dem man „alles“ sehen konnte…

Wie auch immer – wir kamen sogar 15 Minuten früher als geplant an, und nun bin ich in Pakse 🙂

Himsberg zum Gruß!

Vang Vieng

Schlagwörter

Der Ort wird in der Reiseliteratur zwiespältig beschrieben – und genauso zwiespältig habe ich den Ort erlebt…

Auf der einen Seite gibt es hier definitiv zu viele Partytouristen!!! Sie wollen fun, action – alles ist cool. Enjoy and relax…
Sie fahren mit irgendwelchen knatternden Fahrzeugen die steinigen und schlammigen Pisten entlang und versuchen dabei möglichst laute Geräusche der Freude von sich zu geben. Alternativ setzen sie sich ähnlich lautierend in alte LKW-Reifen und lassen sich auf dem Fluss treiben. Egal was sie tun – es scheint wichtig zu sein, möglichst laut zu sein…

Auf der anderen Seite ist diese Gegend unglaublich schön!!

image

image

image

Und schon deshalb war es die absolut richtige Entscheidung, hierher zu fahren!!
Für den gestrigen Tag mietete ich mir erneut ein Fahrrad und machte eine Radtour zur „Phoukham-Höhle“ und der „Blue Lagoon“.
Der Weg dahin war aufgrund der spitzsteinigen Schotterpiste allerdings eine echte Herausforderung an mein Rad und ich hätte nicht wirklich gedacht, ohne einen platten Reifen anzukommen – geschweige denn auch wieder zurückzukommen…

In der „Blue Lagoon“ schwangen sich bereits ein paar Touristen von Seilen an den Bäumen ins Wasser, so dass ich es vorzug, mir zunächst die Höhle anzusehen…
Ich kletterte tapfer den Berg hinauf, aber ein Einsteigen in die Höhle kam für mich dann doch nicht in Frage. Zu schlammig und zu rutschig…

image

Aber der Blick von oben war schön 🙂

image

Und hier noch die „blaue“ Lagune…

image

Heute, am Samstag, geht’s weiter in den Süden, nach Pakse. Die Nacht werde ich in einem „Sleeping Bus“ verbringen… Bin sehr gespannt!

Übrigens: die erste Flasche Autan ist geleert…

HzG 🙂

Luang Prabang

Schlagwörter

Luang Prabang war in meiner Phantasie das beschauliche Städtchen, in dem die in orange gehüllten Mönche morgens die Straßen entlang gehen, um Almosen für den Tag zu sammeln…
Der Reiseführer belehrte mich bereits eines besseren, aber die Realität sah noch mal ganz anders aus. Luang Prabang ist schön, recht ruhig, entschleunigt – aber auch recht touristisch. Zumindest viel touristischer als ich gedacht hätte… Und verhältnismäßig viele Deutsche laufen hier herum.
Und trotzdem – es ist schön hier:

image

image

image

Wenn man sich die Stadt anschaut, kommt man leider um die Besichtigung von mindestens einem Tempel nicht drum ‚rum… Wir sahen uns den ältesten – „Wat Xieng Thong“ – an.

image

Und natürlich waren wir auch auf dem „Berg“ – Phou Si.
An zwei Tagen mieteten wir uns Fahrräder, um all die schönen Landstriche, Ecken und Dörfer sehen zu können. Und das war super, wenn auch SEHR, SEHR heiß am zweiten Tag, als wir in die umliegenden Dörfer (über sehr hügelige Straßen) gefahren sind.
Aber sooo schön und interessant:

image

image

image

Abends zurück in der Stadt gabs Streetfoodbuffet 🙂 Ja, es ist uns bekommen…

image

Und nicht zuletzt haben wir heute früh, gegen 6h die Mönche bei ihrem Almosengang abgepasst…
Und so habe ich doch wieder das Bild von Luang Prabang vor Augen – dem Städtchen, in dem morgens die in orange gehüllten Mönche ihre Almosen für den Tag sammeln…

image

image

Schon nach dem heutigen Frühstück trennten sich nun allerdings leider Ines und meine Wege 😦
Ines flog heute weiter nach Ko Chang und ist hoffentlich gut angekommen und ich bin mit dem Mini Van weiter nach Vang Vien.

HzG 🙂

Stopp: zwei Aspekte sollten vielleicht noch genannt werden:
1. Wir hatten keinen nennenswerten Regen in Luang Prabang 🙂
2. So sieht die 24h-Rezeption unseres Guesthouses aus 🙂

image

Laos – zwei Tage auf dem Mekong

Schlagwörter

Am Sonntag haben wir Chiang Rai verlassen und wurden (organisiert durch einen Veranstalter) zunächst zur Grenzstation „Chiangkhong“ gefahren. Bevor wir von dort „allein“ auf den Weg geschickt wurden, bekamen wir noch so einen netten Anhänger um den Hals, so dass uns an allen wichtigen Stationen oder Transferstellen jemand in Empfang genommen hat 🙂
Wir kamen uns mit dem Schild zwar ein wenig unfähig und unmündig vor, aber dafür hat alles sehr gut geklappt!

wpid-imag1854.jpg

Chiangkhong: Ausreisen aus Thailand – mit dem Bus zur Einreisestation nach Laos – mit dem Tuk Tuk zur Anmeldestelle fürs Boot – weiter mit dem Tuk Tuk zum Boot – einchecken – geschafft 🙂

image

image

image

image

So fuhren wir zwei Tage auf dem Mekong, mit einer Zwischenübernachtung in Pakbeng.

image

Am ersten Tag hatten wir grandioses Wetter und den ganzen Tag KEIN Regen. Der kam dafür nachts umso heftiger, was uns jedoch nicht sonderlich störte – außer, dass wir vielleicht nicht soooo viel geschlafen haben…

image

image

Doch auch der zweite Tag wurde noch schön, trocken und sonnig, und bereits gegen 16h erreichten wir Luang Prabang. einen Vorort von Luang Prabang… Das Boot hielt an und zunächst blieben alle Reisenden noch sitzen, da wir unserer Meinung nach noch nicht am Ziel waren. Als die Mannschaft jedoch das gesamte Gepäck einfach ausgeladen und an Land gestapelt hat, war uns klar, dass wir wohl auch gehen sollten…
Also investierte jeder Gast umgerechnet 2 EUR für ein Tuk Tuk in die eigentliche Stadt: Luang Prabang. Und hier sind wir nun und bleiben auch erstmal für drei Nächte hier 🙂

HzG

Chiang Rai

Schlagwörter

Von Chiang Mai sind wir mit dem Bus nach Chiang Rai: gut 3 Stunden Fahrzeit in einem klimatisierten kalten Reisebus für umgerechnet 3,50 EUR.

Unser lilafarbenes Guesthouse war recht schnell gefunden uns so konnten wir am ersten Nachmittag in Chiang Rai noch einen Ausflug per Tuk-Tuk zum „White Tempel“ machen. Schööön war es da. Wie in einem Märchenfilm. Tausende kleine Spiegel am Gebäude funkeln in der Sonne – sofern sie scheint 😉 und sie schien sogar zwischendurch. So konnten wir den Ausflug im Trockenen genießen.

image

image

Am Tag drauf mieteten wir uns zwei Fahrräder und fuhren raus aus der Stadt… Durch den Regen erstrahlt die ganze Landschaft in einem satten Grün.
Ebenso wie am „Moped-Tag“ hatten wir auch heute das große Glück, mit dem recht spontan einsetzenden Regen einen Unterschlupf zur Verfügung zu haben. Wir waren nämlich gerade an einer Höhle mit Buddhafiguren angekommen, als der Monsunregen einsetzte.

image

image

Der Regen hörte irgendwann zwar kurzzeitig auf, und wir fuhren weiter, setze aber ziemlich bald wieder ein und auch jetzt regnet es noch. Aaaaber, wir haben an unserem Moped-Tag ja solch hübsche rosafarbene Mülltüten-Ponchos erworben, die mehr Regen aushalten, als man meinen sollte 🙂

image

image

Also: kein Grund zur Klage – wir hatten eine tolle Radtour in wunderschöner Umgebung.

Was allerdings in unserem Pappbrötchen steckte, das wir uns zwischendurch kauften, blieb für uns ein Rätsel und wir fummelten es zugegebenermaßen doch lieber raus…

image

Mögliche Hinweise nehmen wir gerne entgegen 🙂

 

NACHTRAG 🙂

Die „möglichen Hinweise“ sind eingegangen und ich danke Henry sehr, dass er das „Geheimnis“ lüften konnte!!!
Hier die Info (bitte klicken) zum Innenleben unseres „Brötchens“.

Und wenn man das Zeug gerne pur kaufen und essen möchte – auch möglich. Zuletzt gesehen am Flughafen in Bangkok – als lang ersehntes Mitbringsel für die Lieben daheim 😉

IMAG2263

 

Elefantenküsse

Schlagwörter

Andere Gäste im zz-House schwärmten von ihrem Erlebnis mit Elefanten… Wir beide waren da eher verhalten, ließen uns aber von ihrer Begeisterung anstecken, so dass wir Boyd baten, uns ebenfalls so einen „Elefantentag“ zu organisieren.

So wurden wir morgens sehr früh vom zz-House abgeholt und fuhren gut 2 Stunden in den Dschungel – zu „Woodys Elephant-Home“. Zusammen mit 4 anderen Touristen und 4 Elefanten verbrachten wir den halben Tag.

Es hat die ganze Zeit geregnet, aber der Tag war sooo schön 🙂
Zunächst fütterten wir die Elefanten mit Ananas und Bananen und gingen dann zusammen mit ihnen zum Fluss. Wer wollte, konnte eine Zeit auf einem Elefanten reiten (ohne Sitz).
Am Fluss angekommen sind die Elefanten sogleich ins Wasser und wir etwas verhaltener hinterher – schließlich hatten WIR alle Klamotten an… Aber spätestens nach der ersten Ladung Rüsselwasser war es dann auch egal. Die Elefanten waren echte Witzbolde: tauchten ihren Rüssel immer wieder ins Wasser und spritzten es in unsere Richtung 🙂 Wir hatten echt viel Spaß!! Zwischendurch legten sie sich auf die Seite und ließen sich verwöhnen, indem sie geschrubbt und mit Wasser bespritzt wurden.
Zum Abschluss gabs dann den besagten „Elefantenkuss“ 🙂 Der Elefant saugt sich mit seinem Rüssel etwas an der Wange fest und lässt dann wieder los – so, als hätte man einen Saugnapf an der Wange. Ein lustiges Gefühl!!

Der Vormittag war großartig, die Leute von „Woodys“ lustig und unsere kleine Tourigruppe nett.

Ich würde derartiges jederzeit wieder mitmachen.

image

image

image

Monsun und Moped

Schlagwörter

Da war/ist er nun, der Monsun… Seit ca 7 Stunden regnet es nun mehr oder weniger heftig vom Himmel herab…
Natürlich haben wir grundsätzlich damit gerechnet, aber schade war es trotzdem, dass der Regen während unserer Roller-Tour einsetzte…

Und dabei hatte Boyd, unser „Vermieter“, alles so gut für uns organisiert: er buchte die Roller, klärte die organisatorischen, finanziellen und versicherungstechnischen Dinge und bestellte die Roller sogar direkt zu unserer Unterkunft ins „zzhouse“. (Dort werden sie morgen auch wieder abgeholt) Ein super Service!!! Nach ein paar Fahrübungen auf der Straße vorm Haus wagten wir uns ins Umland von Chiang Mai und besichtigten wiedermal ein(en?) Wat… „Wat Doi Suteph“ – ein Tempel auf / an einem Berg gelegen. Wir fuhren noch ein Stück weiter in ein Hmong-Dorf und auf dem Rückweg hat es uns dann nass erwischt. Den heftigsten Regen warteten wir zwar in einem Touri-Taxi sitzend ab, aber auch der restliche Regen reichte aus, um Finger zu produzieren, die aussahen als hätten wir drei Stunden im Whirlpool gelegen 😉

Egal, das wichtigste war – und ist – dass wir gesund und munter und ohne Probleme wieder in unserer Unterkunft ankamen! 🙂

Der Tag und die Roller-Erfahrung waren toll!

image

image

Chiang Mai

In Chiang Mai angekommen gingen wir vom Bahnhof zu Fuß  haben wir uns zum Glück ein Tuk-Tuk genommen, um zu unserer Unterkunft, dem „zzhouse“ zu gelangen. Sie liegt doch etwas versteckter, als es zunächst auf der Karte aussah…
Unser „Wirt“ ist super: er hat uns auf einem Stadtplan gleich eingezeichnet, welchen Weg wir in die Stadt nehmen sollten, welche Wats wir unbedingt sehen sollten u wo wir essen gehen könnten.

wpid-imag1802.jpg

Unser erster Weg führte uns ins empfohlene Restaurant… Sehr einheimisch war es da… Die Bedienung legte uns eine Speisekarte auf den Tisch und einen Zettel, auf dem wir eintragen sollten, was wir gerne essen möchten 😉
image

Herausgekommen ist das:

image

image

Im Verlauf des Tages haben wir alles Wichtige in der bunt geschmückten Stadt „abgearbeitet“ und uns am Abend – zur Feier des Tages – „Fish Spa“ gegönnt 🙂 ok, es hat schon etwas gedauert, bis wir überzeugt waren, es zu tun u bis wir die Füße tatsächlich ins Wasser gehalten haben…

image

Es ist aber definitiv eine Erfahrung wert!!

Die „Feier des Tages“ war selbstverständlich der Geburtstag der Königin…

image

Happy birthday…