Das letzte Produkt der Schöpfung

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Der ADAC schreibt:

„Sardinien, so erzählt eine Legende, ist das letzte Produkt der Schöpfung. Nach Erschaffung der Welt blieb Gott nur ein Haufen öder Granitfelsen übrig. Den warf er ins Meer und stampfte ihn mit dem Fuß fest. Doch das wüste Ergebnis befriedigte ihn nicht, und so verschönte er die kargen Steine mit allem, was ihm auf Erden gefiel. Neben bizarr geformte Gebirgszüge setzte er liebliche Weingärten, neben windzerzauste Kiefern und knorrige Eichen Palmen und farbenfrohe Oleanderbüsche. An der Küste eines türkisfunkelnden Meeres rahmen rotleuchtende Felsen weißschimmernde Sandstrände ein. Dichte Wälder und saftige Weiden beleben die Höhen, Lagunenseen und fruchtbarer Ackerboden die Ebenen. Die Menschen, die hier leben, sind ein Abbild ihrer Heimat: widersprüchlich, wortkarg, oft verschlossen und schroff, bis sich in einem Augenzwinkern plötzlich verschmitzte Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft offenbaren. Sie fühlen sich der Kultur des Binnenlandes zugehörig. Die Symbolfigur Sardiniens ist der Hirte, der in tiefer Einsamkeit mit seiner Herde über die weiten Hügelketten zieht, althergebrachten Sitten verhaftet und schweigend. Den Feriengästen an der Küste erspart die Heimatverbundenheit der Einheimischen hässliche Hotelklötze. Noch immer finden sie überall auf der »Insel des Schweigens« stille und einsame Plätze.“

Und morgen schon sind wir dort 🙂

HzG und frohe Ostern

Reiseveranstalter

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Ich studiere gerade die Angebote diverser Reiseanbieter.

Sehr unterhaltsam, womit die einzelnen Veranstalter werben 🙂

„Pfurzen erlaubt!
Die Verdauung wird beim Gehen angeregt. Auch durch die ungewohnte Kost entstehen „Darmwinde“. Halten Sie diese nicht verkrampft zurück, das ist ungesund. Pfurzen ist beim Trekking erlaubt! Ein erhöhtes Gasvolumen ist normal.“

Herrlich oder?!

HzG

„Was Neues“

OK – hier nun also „was Neues“.

In der Zwischenzeit war ich aber nicht nur zu Silvester in Wien, sondern im Herbst u.a. auch in der Pfalz…
Oha… die Pfalz… Ich möchte an dieser Stelle lieber keine Fotos zeigen.
Wobei die Tage in der Pfalz toll waren: die Gegend, die Wanderungen, die lieben Ladakh-Damen 🙂
Aber die Pfalz bringt es zwangsläufig mit sich, die dortigen Weinfeste zu besuchen… Und das gelingt meiner Meinung nach nur dem geübten Pfälzer ohne nennenswerte Ausfallerscheinungen.
Also schweige ich an dieser Stelle lieber 🙂

Auch war ich in Rotenburg Fulda – mit Ines. Ebenfalls ein tolles Wochenende – Auch wenn das Hotel von „Müller-Reisenden“ belagert war: „Müller-Reisen – Partyreisen“. Mehr brauche ich wohl nicht zu sagen. Außer, dass Ines und ich uns dem Trubel nur an einem Abend angeschlossen haben. Und das war verrückt genug. Ines, du erinnerst dich bestimmt auch gerne an die tollen Lieder oder? 🙂

Nun ja – das Highlight der Zeit nach Tansania war dennoch die Geburt von meinem hübschen Neffen 🙂

Und Anfang des Jahres war ich nun zur Fortbildung in Bozen. War auch schön – und vor allem: SONNIG!!!

Fotos gibt es diesmal keine… – aber bei der nächsten Reise oder Aktion – versprochen!

LG und HzG

Jambo

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Die gesamte Reise war absolut super – auch wenn wir leider nicht in einem „alten Peugeot“ abgeholt wurden… Vielmehr hat die Dame unserer Lodge spontan einen Jeep angehalten und ihn gebeten, uns zum Flughafen zu fahren – ging auch 🙂

Besonders eindrucksvoll:

  • Die zahlreichen Bananensorten
  • Die Farben und Düfte
  • Die Stimmung am Kilimanjaro
  • Unser Koch
  • Auf dem Gipfel des Kibos stehen
  • Endlich wieder in der Lodge zu sein
  • Die Nähe der Tiere in den Nationalparks
  • Unser Serengeti-Camp
  • Die kleine Würgeschlange im Bad
  • Bananenbier probieren
  • Unser Auftritt im Maasai-Dorf…
  • Ebbe und Flut auf Sansibar
  • Die Seegrasgärten
  • Kisuaheli
  • Der Rückflug über Äthiopien – bzw. die Bürokratie am Flughafen
  • Nicht krank geworden zu sein 🙂

Und hier ein paar entsprechende Bilder:

Tansania: Kilimanjaro, Safari und Sansibar

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In einer Woche geht´s los – juhuu 🙂

Und hier einige meiner Lieblingszitate aus den Reiseführern:

„Das Waschen ist am Berg Nebensache und dient lediglich der Hygiene und der Vorbeugung evtl. Hautausschläge oder ähnlichem. Nach 6 Tagen am Berg könnten Sie ohne aufzufallen einem Rudel Berggorillas näher kommen, die ansonsten für eine gute Nase bekannt sind.“

„Natürlich sterben auch am Kilimanjaro Touristen, sie werden aber in keiner Statistik erwähnt.“

„0 Uhr in Tansania ist etwa die Zeit des Sonnenaufgangs, nämlich 6 Uhr morgens. Viele Abfahrtszeiten werden auf die tansanische Weise angegeben: Saa moja asubuhi bedeutet 7 Uhr; Saa moja jioni bedeutet 19 Uhr.“ Man sollte sich die Zahlen von 1 bis 12 auf Kiswahili einprägen, „es könnte sonst passieren, dass der einzige Bus der Woche schon vor 6 Stunden abgefahren ist…“
…Wie gut, dass wir einen Guide haben!!

Und hier noch ein Highlight aus unserer persönlichen Reisebeschreibung: „Mit einem alten Peugeot fahren Sie zum Arusha Airport“ 🙂

20 Jahre Mauerfall – 1 Wochenende auf der Burg Ludwigstein

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… mit Freunden, Bekannten und Unbekannten – und nicht mehr nur aus Erfurt und Adendorf!

Schnee – sehr viel Schnee…

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– in Hintersee mit ein paar Ladakh-Damen. Und trotz Schnee – es war schön 🙂