Zwischeninfo

Himsberg zum Gruß   🙂

Uns geht es wunderbar, aber das Internet will leider nicht so, wie ich es will….

Leider kann ich keine Bilder hochladen und der Beitrag vom 25.12 ist verschollen… vielleicht taucht er zu Hause wieder auf?!

Ich versuche nun dennoch, einfach etwas Text zu posten und alles weitere folgt dann von zu Hause.

Viele liebe Grüße, Maike

Heilig“abend“ im Flieger und in Mandalay

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Ein ungewohnter Heiligabend für uns… Das erst Mal an Heiligabend nicht zu Hause zu sein…

So können wir auch gar nicht sagen, ob es üblich ist, dass ein Flugzeug an so einem Tag mit Weihnachtsschmuck dekoriert ist oder nicht… Hat jemand von euch eine Antwort? Ich war in jedem Fall überrascht und fand es durchaus schön   🙂 

Der abgebildete Weihnachtsbaum stand in unserem Restaurant in Mandalay, in dem wir zu Mittag gegessen haben. WENN hier etwas weihnachtlich dekoriert ist, dann richtig   🎄👍🏼

In Mandalay angekommen empfängt uns sogleich unser Fahrer + Guide und wir beginnen mit einem straffen Programm: Holzschnitzereien, Marmor-Bildhauer, Mahamuni Pagode, Palast, Shwenandaw Kloster, das größte Buch der Welt UND zum Abschluss noch ein schöner Sonnenuntergang vom Mandalay Hill…. Wie gesagt, ein STRAFFES Programm!!
Der Guide war sehr bemüht, uns in die Geschichte Myanmars eintauchen zu lassen… wann, wo, wie welcher König an welchem Ort was gemacht hat… Ich werde es hier nicht niederschreiben, aber ihr könnt es bestimmt im Internet nachlesen und entsprechend nacharbeiten. Am wichtigsten sei, so unser Guide Mr. Win, König Mindon! Über die Details informiert euch bitte selber   😉

Ein paar Impressionen möchte ich euch dennoch nicht vorenthalten…

Das „größte Buch“ der Welt (s.o.). 729 Marmortafeln einzeln aufgestellt in den weißen Pagoden.

Die Mahamuni-Pagode (s.o.). Eine über und über mit Blattgold bedeckte Buddhafigur. Die Menschen kommen und kleben kleine Goldblätter auf die Figur. Wahnsinn…. teilweise sieht der Buddha aus, als hätte er fiese Insektenstiche bekommen – so unförmig ist er an einigen Stellen. Aber sehr eindrucksvoll!! Frauen dürfen hier nichts aufkleben, aber Männer.

Hier (s.o.) werden die Goldblättchen in mühsamer Körperarbeit Stunde um Stunde platt gehauen… 

Rechtzeitig zum Sonnenuntergang sind wir dann auf dem Mandalay Hill  – unser Heiligabend   🙂


Himsberg zum Gruß und FROHE WEIHNACHTEN euch allen,

Maike 

Der goldene Felsen – gehalten von Buddhas Haar

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Nach einer sehr kurzen Nacht treffen wir uns gleich morgens um 8h mit unserem Guide Mr. Aung, der uns durch die nächsten beiden Tage leitet und begleitet. Ein junger Mann, der uns mit vielen Informationen versorgen möchte. Sein Englisch ist für mich jedoch SEHR gewöhnungsbedürftig und es dauert lange, bis ich mich halbwegs (!) eingehört habe…

Unser Fahrer bringt uns in einer ca. 4-stündigen Fahrt nach Kin Pun an den Fuß des Mt. Kyaiktiyo. Während des Fahrens muss ich innerlich immer wieder darüber schmunzeln, dass hier in Myanmar Rechtsverkehr herrscht, die Autos aber allesamt ihr Lenkrad auch auf der rechten Seite haben… Mr. Aung erklärt uns, dass hier bis vor ca. 45 Jahren Linksverkehr war… Soweit so gut, aber ich finde es mehr als verwunderlich (oder lustig), dass die Menschen immer noch mit Autos fahren, die eigentlich für Linksverkehr konzipiert sind… Und es handelt sich hierbei nicht um uralte Autos, die noch von „damals“ übrig geblieben sind. Aber gut, die Leute werden sich daran gewöhnt haben.   🙂

Gegen Mittag kommen wir in Kin Pun an. Hier herrscht ein unglaubliches Treiben, denn alle Menschen, die nicht zu Fuß den Berg „erklimmen“ wollen, müssen hier in einen der zahlreichen Trucks umsteigen. Das bedeutet, man sitzt – auf Bänken angeordnet – auf der Ladefläche der Trucks. 7 Bänke mit überschaubarer Sitzfläche und auf jeder Bank müssen 6 Personen sitzen. Und was nicht passt, wird passend gemacht   😉   Kurz gesagt: man sitzt etwas beengt   🙂


Die Fahrt an sich ist grundsätzlich aber sehr lustig. Die Fahrer fahren in einem geübten Tempo den Berg hoch und man schmiegt sich in jeder Kurve noch etwas enger an seinen Nachbarn oder seine Nachbarin… Neben mir saß zunächst – vor Abfahrt – ein kleines Mädchen und ich dachte, dass ich Glück habe, da unsere Reihe dann nicht so voll war… Aaaber – das Mädchen musste dann von der Mutter auf den Schoß genommen werden, damit noch eine weitere Person in die Reihe passte. Wäre ja alles nicht so wild gewesen, WENN es dem Mädchen während der Fahrt nicht mit jeder rasanten Kurve noch etwas schlechter ergangen wäre… Kurz (bitte entschuldigt die Info): sie erbrach sich bereits nach wenigen Minuten… Zum Glück in eine Tüte, die sich aber mit der Zeit deutlich füllte… Das Mädchen tat mir wirklich sehr leid, denn es ging ihr sichtlich schlecht, ABER… ich wäre entspannter gewesen, wenn sie sich mehr zur anderen Seite gedreht und nicht so gerne zu uns geschaut hätte… Nun ja – nach knapp einer Stunde Fahrt sind wir angekommen: ich noch trocken (der Mönch vor dem Mädchen nicht) und dem Mädchen ging es hoffentlich schnell wieder besser   🙂

Die Atmosphäre oben ist großartig. Unglaublich viele Menschen strömen in Richtung des goldenen Felsen. Einige von ihnen kamen von ganz unten und nicht wenige davon lassen sich von jeweils vier Menschen auf einer Art Trage tragen. Am Wegesrand: Bude an Bude, um Schmuck, „Leckereien“, Getränke usw. zu verkaufen. Wenn man möchte, kann man aber auch einfach nur sein Handy laden   😉

Und das ist der „Golden Rock“ – der goldene Felsen. Eines der wichtigsten buddhistischen Stätten in Myanmar. Frauen ist der Zutritt direkt zum goldenen Felsen verboten, Männer haben Zutritt und kleben Goldplättchen um Goldplättchen auf den Felsen. Niemand wird sich fragen, warum der Felsbrocken nicht runterfällt… Er wird von einem Haar Buddhas im Gleichgewicht gehalten!


Wir verbringen den halben Nachmittag dort und auch abends sind wir erneut zum Felsen, um dort die Abend- bzw. Nachtstimmung zu genießen.

Am nächsten Morgen geht es ähnlich spektakulär weiter. Wir verlassen das Hotel und stehen mitten im Tumult. Etliche Menschen strömen zum Felsen und zudem passieren zahlreiche Mönche den Weg, mit der Bitte um Almosen.

Ich hätte hier noch viel Zeit verbringen können, um einfach nur zu schauen…

Aber, heute geht es zurück nach Yangon…

Dafür geht es es zunächst wieder mit dem rasanten Truck bergab, bevor wir ab Kin Pun wieder mit unserem Fahrer weiterfahren. (Die Fahrt nach unten verlief übrigens ohne Komplikationen – obwohl wir extra eine Plastiktüte für eventuelle Notfälle dabei hatten… Gerne hätten wir sie dem Touristen neben uns angeboten, der – aus Versehen? – eine Betelnuss vom Herren neben ihm angenommen hat… Er machte beim ersten Hineinbeißen ein paar merkwürdige Geräusche und kaute in der Folge sehr „hohl“ auf dem Teil herum…. Ausspucken wollte er sie dennoch nicht   🙂   )

မင်္ဂလာပါ Mingalabar – zum Jahresende nach Myanmar

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Mingalabar  – „Guten Tag“ und herzlich willkommen in Myanmar   🙂

Bis dahin war es allerdings ein weiter und vor allem langer Weg. Erst der fast 9-stündige Flug von Frankfurt nach Peking, dann ca. 6 Stunden Aufenthalt am SEHR kalten Flughafen und zuletzt der Weiterflug nach Yangon. Zudem das Reisen in den verschiedenen Zeitzonen… Nach Peking 7 Stunden vor und die Uhr bei der Ankunft in Myanmar wieder 1,5 Stunden zurück drehen . Mit der halben (!) Stunde Zeitunterschied hat Myanmar seine eigene Zeit im Vergleich zu bspw. Thailand oder Indien.

Doch wie dem auch sei, gegen 23h Ortszeit sind wir endlich in Myanmar – in Yangon – angekommen. Und es war so schön, beim Verlassen des Flughafengebäudes die warme Außentemperatur zu spüren, die warme leichte Brise. 

Angekommen im „Land der Pagoden“   🙂

Umso merkwürdiger fühlte es sich an, als wir unser Hotel betraten… Alles war SEHR weihnachtlich geschmückt und aus den Lautsprechern des Hotels klangen permanente Weihnachtschöre. Diese Überraschung war gelungen, denn damit hatte ich nicht gerechnet   😉

Morgens dann der erste wirkliche Blick auf Yangon – Sonnenaufgang vom Hotelzimmerfenster   🙂   


(Man beachte dabei natürlich auch die Lichterketten vor unserem Fenster… – wobei: vielleicht hängen sie dort auch das ganze Jahr, denn mittlerweile habe ich wahrgenommen, dass die Menschen hier SEHR gerne SEHR viele Lichter und insbesondere Blinklichter haben…)

Ich freue mich auf die Zeit hier in Myanmar und grüße euch herzlich,

Maike

Ausflug ins Mittelalter

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… zum Lichter-„Weihnachts“markt nach Dortmund!

Klirrende Kälte im Dortmunder Fredenbaumpark und dann dieser stimmungsvolle Empfang…

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Verteilt über ein großes Gelände mit See reihen sich etliche Buden, Stände, Installationen, interessante Gestalten und Feuerplätze aneinander.
Besonders die Feuerplätze haben es uns bei den Temperaturen im Minusbereich schnell angetan  🙂

So kann man durch die eindrucksvolle – mit unzähligen Lichtern gespickte – Parkanlage schlendern und sich zwischendurch immer wieder am Lagerfeuer aufwärmen. Sehr, sehr schön  🙂 So hatten wir einen romantischen Einstieg ins erste Adventswochenende…

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Für weitere Infos: siehe http://www.spectaculum.de/termine/dortmund_wm_1/

Himsberg zum Gruß und einen schönen ersten Advent   🙂

Die letzten zwei halben Tage in Marrakech

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Nach den Tagen in Essaouira ging es noch mal für zwei halbe Tage zurück nach Marrakech, und es war schön, wieder in „unserem“ Riad in Marrakech anzukommen – zu Hause!
Unkompliziert, informell und zugewandt bekamen wir erneut ein schönes Zimmer in dem tollen Haus zugewiesen.

Hier der Blick aus unserem Zimmer in den Innen“hof“…

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Und hier noch einmal unten sitzend:
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Die Zeit in Marrakech verbrachten wir damit, erneut planlos durch die Souks zu gehen.
Bummeln, staunen, kaufen, essen, trinken, feilschen, beobachten – damit kann man hier jeden Tag füllen!

Bei der Betrachtung diverser „Markenprodukte“ (iPhone, Schuhe, Mont Blanc…) wurde uns zuletzt auch der Unterschied zwischen einem „Fake“ und einem „Original-Fake“ erklärt, was uns durchaus zum Schmunzeln brachte.   😊
Es ist wahrlich beeindruckend (und zum Teil natürlich auch sehr penetrant), mit welcher Überzeugung die Menschen ihre Produkte anpreisen – aber es ist ein großer Spaß!
Beim iPhone 7 konnten wir widerstehen, die Mont Blanc-Stifte waren nicht mehr zur rechten Zeit am rechten Ort, aber der eine oder andere Schuh hat den Weg nach Deutschland geschafft…

A propos Weg: es war fast egal, wo wir uns gerade in den Gassen von Marrakech befanden… Immer wieder wurden wir angesprochen und bekamen „das freundliche Angebot“, uns entweder den Weg zu den „Tanneries“ zu zeigen: zu dem berühmten Gerberviertel… ODER: zu den Märkten und Basaren der Berber, die NUR HEUTE in der Stadt seien…
Haha, insbesondere bei den Leuten, die uns die Berber-Märkte zeigen wollten, musste ich anfangs wirklich SEHR grinsen… Denn ich muss zugeben, dass ich das letzte Mal in Marrakech (zusammen mit meinen drei Mitreisenden!) tatsächlich darauf reingefallen bin. Wir sind ewig lang hinter irgendeinem Typen hergegangen – und es gab natürlich NIX…
Ich war somit vorbereitet, um auf diesen Spruch nicht noch einmal reinzufallen   ☺️
Aber selbst wenn…

Marokko ist ein Abenteuer, Fremde, Vertrautheit, Verrücktheit – und in jedem Fall eine andere Welt!

Ich kann euch nur raten: fahrt nach Marrakech und lasst euch verzaubern

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LG und Himsberg zum Gruß, Maike

 

Essaouira

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Mittlerweile sind wir in Essaouira. Ein schöner Ort, wie ich finde. Mir gefällt die Mischung aus marrokanischem Flair und Moderne; Medina, Strand und Meer.

Das Zimmer unserer ersten Nacht in Essaouira gefiel mir hingegen nicht so gut… Wir wohnen im gleichen Riad, in dem ich das letzte Mal auch wohnte und mit dem ich eigentlich sehr zufrieden war… Aber das Zimmer der ersten Nacht ging gar nicht. Es stank soooo verschimmelt, muffig und ekelig, dass wir froh waren, das Zimmer am zweiten Tag tauschen zu können. Und nun haben wir sogar ein Zimmer mit Fenster   👀

Die Herfahrt von Marrakech war unkompliziert und angenehm. 5 x am Tag fährt ein Bus von Marrakesch nach Essaouira. Mit pünktlicher Abfahrt und pünktlicher Ankunft. Das aufwendigste an diesem Unternehmen war es, die Bustickets zu bekommen… Dafür sind wir fast einen Tag in Marrakech unterwegs gewesen – mit einem Abstecher in den wunderschönen Garten „Jardin Majorelle“ von Yves Saint Laurent.

Hier in Essaouira ist es deutlich luftiger als in Marrakech; es gibt keinen Regen, die Sonne scheint – und man merkt es erst abends, wenn man einen fiesen Sonnenbrand bekommen hat   😯

Dafür hatten wir aber auch einen sehr schönen Tag  😎

Erst am Hafen…

Und dann am Strand…

Abends kann man übrigens wunderbar fast direkt am Hafen von Essaouira Fisch essen. Man sucht sich seinen Fisch aus einem Haufen frisch gefangener Fische aus und bekommt ihn dann gegrillt serviert   😋🐟

Mein Reiseführer sagt „Was Sehenswürdigkeiten betrifft, hat Essaouira nicht besonders viel zu bieten, eignet sich aber wunderbar zum Bummeln. Medina, Suks, Stadtmauer, Hafen und Strand…“ (Lonely planet, Marokko, Seite 223).

Und genau das werden wir die nächsten Tage hier tun…

Himsberg zum Gruß



Wie zu Hause

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Wir sollen uns im Riad wie zu Hause fühlen. Fünf Zimmer stünden den Gästen zur Verfügung, Zimmerschlüssel brauche man hier nicht – man wohne hier wie eine Familie. Dass dennoch jedes Zimmer einen Safe hat, erwähne ich jetzt mal nur am Rande  😉

Am Vorabend wurde uns noch mitgeteilt, dass es ab halb neun Frühstück gebe. Ein Ende der Frühstückszeit gebe es nicht. Wir bekämen DANN Frühstück, wenn wir ausgeschlafen hätten – sonst wäre es ja schließlich kein Urlaub…

Unglaublich. Ich hoffe nicht, dass die Betreiber des Riads dachten, dass wir die Grenzen des Machbaren austesten wollten, aber wir sind tatsächlich erst um 11.20h „wach geworden“… Alles war so ruhig und dunkel, dass ich im Bett liegend immer dachte, dass es noch sehr früh sei. Da ich (in Anbetracht der Uhrzeit mehr als verständlich) aber irgendwann nicht mehr liegen konnte, schaute ich dann doch mal zur Uhr, bekam einen kleinen „Schock“ und stand senkrecht im Bett – Matthias damit dann auch   👻. Die netten Menschen aus dem Riad waren hingegen ganz entspannt „pas de problème – vous avez des vacances“. Ok…

Hmm – und dann dieses wunderbare Frühstück auf der Dachterrasse: im Schatten der warmen Sonne sitzend; Pfannkuchen, Crêpes, frisch gepresster Orangensaft, Kaffee, Brot, Marmelade, Omelettes, Joghurt und ein frischer Obstsalat mit Granatäpfel. Mehr Worte braucht es nicht.
Den restlichen Tag verbrachten wir damit, kreuz und quer durch die Gassen zu gehen. Zudem gab es etwas „Kultur“ mit der Besichtigung der Koranschule „Medersa Ben Youssef“ und dem „Maison de la Photographie“. Aber ansonsten nur entspanntes Treibenlassen.

Als wir dann am Nachmittag mein Lieblingscafé, das „Café des Epices“, betraten, erlebten wir eine herbe Überraschung: es begann in Strömen zu regnen. 😳 So etwas hatte ich bisher in Marrakech noch nicht erlebt – und auch nicht erwartet… Zum Glück hat uns der Wolkenbruch „erwischt“ während wir im Café saßen und von der ersten Etage des Cafés das bunte Treiben auf dem darunter liegenden Markt beobachteten. Also: alles halb so wild.

Und vielleicht gehört es auch dazu, wenn wir uns wie zu Hause fühlen sollen  😉

HzG

(Wieder) In Marrakech

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Endi Efendi, Sheherazade und wie sie alle heißen- sie alle sind mit dem ersten Atemzug in den Souks von Marrakech wieder ganz präsent und zum Greifen nahe. 

Es ist schön, wieder hier zu sein: die Luft, die Wärme, die Stimmung. 

Unser Riad befindet sich schön versteckt in einer der unzähligen Gassen, in denen man normalerweise keine Unterkunft suchen würde.


Man betritt die Eingangstür  und steht in einer kleinen Oase, die gegensätzlicher nicht sein könnte. Wir werden herzlich empfangen und es gibt einen köstlichen – und wie gewohnt viel zu süßen – Pfefferminztee und klebrig süßes Gebäck. 

Anhand eines Stadtplanes und einer selbst gemalten Karte werden wir auf all die schönen Plätze in Marrakesch hingewiesen und es wird wiederholt thematisiert, wie wir nach einem Bummel durch die Altstadt wieder zurück zum Riad finden. Der theoretischen Unterweisung folgt dann sogar noch der praktische Teil  🤓  : wir werden bei unserem ersten Gang zum „Platz“ persönlich begleitet. Immer, wenn wir abbiegen, wird uns etwas Markantes gezeigt, worauf wir dann beim späteren Rückweg achten sollen. Vorab gesagt: es hat hervorragend funktioniert  – und das, obwohl es bereits „Nacht“ war… 👍🏼

Bis zum Platz „Djemaa el Fna“ gingen wir nun also zusammen, dann trennten sich unsere Wege und wir „durften“ alleine weiter…  Welch vertraut buntes und verrücktes Treiben auf dem Platz… Dazu die vielen Saftstände, getrocknete Früchte und die zahlreichen dampfenden Garküchen… Immer wieder ein schönes Schauspiel.


Der erste (kurze) Tag / Abend in Marrakech fand sein Ende auf der schönen Dachterrasse unseres Riads   🍻

Himsberg zum Gruß 

Sportlicher Einstieg

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Der Urlaub hat begonnen.  😎 

Wohlwissend, dass die Autobahnen zum Ferienbeginn + Feiertag sehr voll sein können, sind wir bereits einen Tag vorm Abflug ab Frankfurt Hahn los, um möglichst stressfrei starten und ankommen zu können.

Und unser Hotel in Remscheid meinte es gut mit uns… Nicht nur, dass das Zimmer erstaunlich günstig war… es lud auch gleich zu Fitness und Bewegung ein    🏋🏻‍♀️   Haha – oder sollte es uns zu denken geben, dass wir Fitnessgeräte im Zimmer hatten? Immerhin ist der letzte Besuch im Fitnessstudio schon eine ganze Weile her…


Wie auch immer – ein lustiges Hotelzimmer und ein schöner Start in den Urlaub.

Und nachdem wir nun alle Staus in und um Köln umfahren haben, gehts gleich in den Flieger.

Marrakech, wir kommen   ☀️ 

Himsberg zum Gruß – mit etwas Muskelkater   🙊