Schlagwörter
Ananda Tempel, Bagan, Bagan Thande, E-Roller, Frau Aye Aye, Pagode, Sonnenuntergang
Bagan ist absolut eindrucksvoll!! Pagoden über Pagoden. Große, kleine, hübsche, einfache, besondere… Und IN den Padogen: Buddhafiguren über Buddhafiguren…
IN und UM den Padogen gibt es auch diverse Souvenir-Shops… Armbänder, Ketten, Bilder, Glöckchen, Marionetten, Flaschenöffner, Buddhafiguren, Getränke, Knabbereien und und und… – gefühlt wird hier ALLES angeboten. Vor einer Pagode gibt es u.a. einen Stand mit den für Bagan bekannten Lackarbeiten. Und dieser Stand gehört Frau Aye Aye 🙂 Frau Aye Aye kommt mit uns ins Gespräch und zeigt uns stolz und sehr herzlich, dass sie im Reiseführer von „Stefan Loose: Myanmar“ namentlich erwähnt und gelobt wird. Nachdem wir ihr zeigen, dass wir den Reiseführer auch dabei haben, freut sie sich umso mehr und schenkt uns sogleich eine ihrer Lack-Schalen 🙂 Wir haben ihr versprochen, sie hier namentlich zu erwähnen, und jeder, der / die das hier liest und nach Bagan reist, darf gerne bei Frau Aye Aye am „Nordeingang des Ananda-Tempels“ vorbeischauen und die eine oder andere „Kleinigkeit“ kaufen 😉👍🏼
Zwei Tage lang haben wir uns nun diverse Pagoden und Buddhas angeschaut. Darunter auch die größte, die höchste, die, die architektonisch am schönsten ist und natürlich auch die berühmten Sonnenuntergangs-Pagoden. (Letztere sind die, auf die man auch hochgehen kann, so dass man für den Sonnenuntergang den besten Blick hat.)


Mehr Worte braucht es nicht oder?!
Unterwegs waren wir an diesen beiden Tagen in Bagan mit unserem flotten Elektro-Roller, dem wir uns direkt im Hotel leihen konnten 😎
Damit sind wir an einem der Tage auch ins Nachbardorf „Min-man-thu“ gefahren. Ein interessantes Dorf 🙂 Während eine der Dorfbewohnerinnen Erdnüsse röstet, kümmern sich ein paar andere Damen um die Essenszubereitung und wiederum andere Damen drehen Zigarren, rauchen, entspannen oder füllen die beliebten Betelblätter mit Betelnuss, Tabak, Alkohol u.a.


Auch wenn der Tourismus in dieses Dorf bereits eingezogen ist und es sogar schon Führungen der Dorfbewohner durch das Dorf gibt… Ich finde, der Abstecher hat sich gelohnt 👍🏼 Und: überfüllt war das Dorf zum Glück bei weitem nicht!
Unsere Ausflüge mit dem E-Roller waren ganz lustig, aber die sandigen Straßen haben Abend für Abend ihr Spuren hinterlassen 🙈 Wir waren abends so sandig, dass unsere Gesichter fast so aussahen, als hätten wir auch Thanaka benutzt…
Thanaka ist die Mischung aus Baumrinde und Wasser, die sich ein Großteil der Burmesen ins Gesicht schmiert, als Schutz vor der Sonne und zur Verschönerung des Gesichtes.
„Schöner“ sahen wir mit der Sandkruste im Gesicht wahrlich nicht aus – die Thanaka-Paste schmückt einen Teil der Burmesen hingegen ungemein.
Himsberg zum Gruß und einen schönen Abend euch allen,
Maike


