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HIMSBERG ZUM GRUSS

HIMSBERG ZUM GRUSS

Schlagwort-Archiv: Moped

Tam Coc

27 Dienstag Mär 2018

Posted by Maike in Reisen, Vietnam

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

Bai Dinh, Bich Dong, Hang Mua, Moped, Ruderboot, Tam Coc

Tam Coc liegt in der sogenannten trockenen Ha Long Bucht. Trockene Ha Long Bucht deswegen, weil es hier so ähnlich aussieht, wie in der Ha Long Bucht – nur ohne Meer. Ausreichend Wasser gibt es aber auch hier: schöne Flüsse schlängeln sich um die hohen Felsen und teilen die vielen und großen – im Wasser stehenden – leuchtend grünen Reisfelder.

Wir haben uns hier in Tam Coc für ein „Homestay“ mitten im Grünen entschieden, aber trotzdem nah genug, um zu Fuß zum zentralen „See“ und damit auch zur Bootsanlegestelle gehen zu können. „Tam Coc Nature“ heißt der schöne Ort – wir wohnen in einer kleinen Hütte, vor uns etwas Wasser und hohe Felsen.

Die hohen Felsen sind schön, übertragen aber auch wie in einem Freilufttheater den gesamten Lärm der Unterkunft – als gebe es eine Livebeschallung für alle Gäste… Als besonders anstrengend präsentiert sich uns die Familie der Besitzer, die aus Hanoi angereist ist, um hier ein schönes Wochenende zu verbringen… Sie haben wohl vergessen, dass wir hier nicht mehr in der lauten Großstadt sind und dass man nicht die ganze Zeit schreien muss… Anstrengend, laut und nervig – aber zum Glück nur am Sonntag – dann mussten sie zurück nach Hanoi.

Ohne die Familie ist es wirklich wunderschön hier – und außer uns sind nun fast nur noch sehr entspannte Backpacker hier. Solche, die morgens gerne lange schlafen, ungeduscht und in tiefer Entspannung frühstücken und abends ihre Gitarre rausholen, um immer wieder die gleiche Melodie zu klampfen. Ein Ort der Entspannung und Erholung 😊

Wenn man in dieser Gegend unterwegs ist, gehört natürlich auch die obligatorische Bootstour durch und um Tam Coc dazu. Die Ruderer haben hier übrigens ihre ganz eigene Technik, denn sie rudern die meiste Zeit mit den Füßen.

Wir lassen uns ca. 1,5 Stunden flussauf- und -abwärts paddeln und passieren dabei drei – zum Teil recht flache – Grotten.

„Versorgungsboote“ gibt es unterwegs auch jede Menge – Wasser, Saft, Bier, Sonnenblumenkerne, Kekse… man könnte wohl fast alles von den Damen und Herren in ihren „Kioskbooten“ bekommen.

Nach der Bootstour fahren wir mit unserem geliehenen Moped mehr oder weniger planlos durch die schöne Gegend. Wir hatten zuvor ein paar Tipps anderer Gäste und eine selbstgemalte Karte aus der Unterkunft bekommen – und damit sind wir nun unterwegs.

Hier nun im Zeitraffer ein paar Eindrücke unseres schönen Tages:

„Bich Dong“

Tolle Pagoden und Höhlen an einem Berg gelegen. Dazu eine wunderbare Aussicht von oben auf die umliegende Landschaft.

„Bai Dinh“

Eine riesige Tempelanlage!!! Sehr sehenswert – man sollte etwas Zeit haben…

„Hang Mua“

Grandiose Aussicht!!! Hier muss (!) man hoch – 580 Stufen…

Ihr seht: die Landschaft mit all ihren Farben, Hügel und Tempelchen ist wunderbar und es lohnt sich auf jeden Fall, für ein paar Tage hier zu sein. Viele Touristen besuchen Tam Coc von Hanoi aus als Tagesausflug… Wir waren nun zwei Nächte hier – hätten aber durchaus auch noch mehr sein können!

Nun fahren wir noch einmal für zwei Nächte zurück nach Hanoi und dann ist die Reise leider auch schon wieder zu Ende.

Liebe Grüße und HzG, Maike

Hanoi

22 Donnerstag Mär 2018

Posted by Maike in Reisen, Vietnam

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Schlagwörter

Altstadt, einkaufen, Ho Chi Minh, Hoan Kiem See, Literaturtempel, Long Bien Brücke, Mausoleum, Moped, Onkel Ho, Theater, Wasserpuppen

Unsere Reise beginnt mit einem ausgedehnten Aufenthalt in Hanoi: 4 Nächte sind wir jetzt erstmals hier und haben somit ausreichend Zeit, uns treiben zu lassen, aber auch um ein paar Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Unser Ankunftstag ist zunächst hart… es ist früh morgens, uns fehlt der Schlaf einer Nacht und 6 Stunden durch die Zeitverschiebung…

Unser Hotel ist sehr zentral gelegen – fast direkt am markanten Hoan-Kiem-See – und damit unmittelbar an oder in der Altstadt von Hanoi. Allerdings ist unser Zimmer um diese frühe Uhrzeit natürlich noch nicht bezugsfertig, so dass wir uns schlaftrunken auf den Weg um den See und durch die Gassen machen… Hanoi gefällt uns auf Anhieb 😊

Und das ändert sich im Laufe der Tage hier nicht. Wir mögen die vielen Geschäfte, das Handeln, die versteckten Tempelchen, „unseren“ See, die freundlichen Menschen… und natürlich auch ein paar Sehenswürdigkeiten.

Das Ho Chi Minh-Mausoleum hat uns zum Beispiel „beeindruckt“ – auf verschiedene Art und Weise… Es begann mit der strengen Einlasskontrolle und einer knapp 1 km langen Schlange, um zum einbalsamiertem Leichnam von Onkel Ho vorzudringen. In der Schlange stehend wurden wir und andere Menschen durch ausreichend Wachpersonal immer wieder darauf hingewiesen, schön ordentlich – und schön am Rand – in der Reihe zu stehen. Kein Kaugummi kauen, nicht zu viele Bilder machen und nicht hinsetzen…

Den Leichnam an sich zu betrachten ist eine skurrile Angelegenheit… In einem Glaskasten liegend und von speziellen Leuchten am Gesicht und den Händen angestrahlt, sieht Onkel Ho noch recht „frisch“ aus. Wir waren ja nun auch da und haben ihn uns angeschaut… – aber eigentlich ist es nicht richtig. Ho Chi Minh wollte verbrannt und nicht ausgestellt werden… Und nun liegt er da und wird von Besuchern aus aller Welt angestarrt. Nicht schön, aber irgendwie leider doch interessant…

SEHR interessant war hingegen unser Besuch des Wasserpuppen-Theaters 😃

Darauf hatte ich mich schon lange gefreut und fälschlicherweise sogar schon in Indonesien danach gefragt 🙈🙊 Niemand hatte mich und mein Anliegen damals verstanden. Das einzige, was mir in Indonesien angeboten wurde, war eine Theatervorstellung in der Nähe eines alten Wassergrabens. Haha – ich war in Gedanken halt schon in Vietnam und las das Buch „Sungs Laden“ – da kann man schon mal was verwechseln…

Aber nun war es ja endlich soweit und wir sahen uns gleich am zweiten Abend in Hanoi die absolut beeindruckende Vorstellung an 👍🏼

Auch der Besuch des Literaturtempels am folgenden Tag hat uns gefallen…

Und die uralte Long Bien-Brücke, die schon 1902 eingeweiht wurde…

Über diese Brücke fährt auch heute noch die Eisenbahn – und unzählige Mopeds und ein paar Fahrradfahrer nutzen diese Brücke. Für Fußgänger ist sie laut Verkehrsschild nicht zugänglich – aber das interessiert hier niemanden.

Ein Stückchen weiter fährt die Eisenbahn übrigens SEHR dicht zwischen den Wohnhäusern der Menschen hindurch – was mittlerweile zu einer kleinen Touristenattraktion geworden ist. Und so saßen auch wir an einem Abend dort, am Rande der Schienen und warteten auf den Zug 🚂

Es war ein schönes Warten und ein schönes Schauspiel, als der Zug gegen 19h an uns vorbei ratterte!

Ich könnte hier noch etliche Bilder einfügen – von großen und kleinen Attraktionen, von Menschen, Gebäuden und Landschaften, von Situationen, die ich gerne festgehalten hätte o.ä.

Ein Bild gibt es noch, weil ich es immer wieder beeindruckend finde, was die Menschen hier alles auf ihren Mopeds befördern…

– alles weitere bleibt nun eurer Fantasie überlassen – oder aber ihr kommt selber einmal her. Nach Hanoi 😊

Für uns geht es nun weiter in die Ha Long Bucht – und wir freuen uns darauf. 😊

Himsberg zum Gruß

The „Ride of your life“ – mit der Vespa durch Saigon

01 Montag Jan 2018

Posted by Maike in Reisen, Vietnam

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Schlagwörter

Bier, Chili Reisen, Fisch, Helm, Moped, Musik, Secret Café, Spaß, Vespa, Vespa Adventures, Woodstock

Was für ein Erlebnis 😎👍🏼

Nachdem wir uns heute den ganzen Tag über zu Fuß und auf eigene Faust Saigon angeschaut haben, dürften wir am Abend Saigon auf dem Rücksitz einer Vespa erleben. Eine grandiose Idee von Chili-Reisen, unserem Reiseanbieter.

The „Ride of your life“ – damit wirbt „Vespa Adventures“ und es ist nicht zu viel versprochen.

Mehr als 4 Stunden fährt man auf dem Rücksitz einer Vespa durch Saigon.

Das allein macht schon Spaß 😊

Hinzu kommt aber auch noch, dass man an mehreren Restaurants, Cafés, Bars einen Stopp macht und wunderbare Leckereien probieren darf. Ich kenne so ein ähnliches Konzept bisher nur aus Deutschland – „Eat the world“… Dabei unternimmt man kulinarische Spaziergänge durch diverse Städte. Auch super – aber mit der Vespa durch Saigon ist irgendwie noch ´n Ticken prickelnder. Vor allem die Leckereien… Krebs, diverse Muscheln mit irgendwelchen „Sachen“ darin, Schnecke, in Salat eingerollte „Pfannkuchen“ und und und… Zum Glück erklärt die unterhaltsame Mai Li von Vespa Adventures bei jedem Gericht, wie man selbiges zu essen hat.

Wir haben alles probiert und das meiste war tatsächlich superlecker 😋. Selbst Matthias hat ALLES probiert…

Zu dem leckeren und interessanten Essen kam auch noch, dass wir zum Ende der Tour zwei tolle Musik-Lokalitäten besuchten. Im „Secret Café“ wurde wunderschön live und ohne Mikrofon gesungen, im Woodstock wurde es dann etwas lauter und peppiger – und beides war super!!!

Wir hatten einen wunderbaren, unterhaltsamen, leckeren und rundum schönen Abend mit sehr netten Menschen!!

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