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Brahma Vihara, buddhistisches Kloster, heiße Quellen von Banjar, Lovina, Munduk, Regen
Wir verlassen unser Strandhotel in Permuteran an der Nordküste Balis und wollen heute weiter ins Landesinnere – nach Munduk.
Unterwegs stoppen wir am einzigen buddhistischen Kloster Balis – am Kloster „Brahma Vihara“ in Banjar. Wie schön es hier ist – auch wenn leider gerade Renovierungsarbeiten durchgeführt werden. Aber auch das ist interessant zu beobachten – mit welcher Liebe zum Detail gearbeitet wird. Endlich mal wieder etwas buddhistisches – und etwas zum Anschauen. In die meisten hinduistischen Tempel darf man hier leider nicht rein.
Im Anschluss und bevor es weiter ins Innere der Insel geht, halten wir auch im Küstenort Lovina… Mittlerweile ist der Himmel zwar grau, aber noch fallen nur ein paar wenige Regentropfen, die uns nicht davon abhalten, einen kleinen Gang durch den Ort zu machen und in einem schnuckeligen Café einzukehren 😋
Weiter gehts nun zu den heißen Quellen von Banjar – mitten im Grünen gelegen. Durch den grauen Himmel kommt das Grün der Landschaft und des Wassers gleich viel besser zur Geltung…
Wir gönnen uns den Spaß und nehmen ein entspannendes Bad im warmen Wasser.

Zudem soll das Wasser heilende (!) Wirkung haben… Das ist vielleicht auch gerade nicht das schlechteste, denn einen kleinen Sonnenbrand haben wir uns beim Schnorcheln am Vortag wohl doch zugezogen 🙈
Irgendwann nachmittags erreichen wir dann Munduk und unser kleines Hotel mit Blick in die hügelige Landschaft.
Während der Fahrt hat es immer wieder geregnet – aber nun, bei Ankunft, klart es erstmal wieder auf 😁
Welch Glück für uns. So können wir sogar noch einen Spaziergang machen – auch wenn ich zugeben muss, dass ich mir nicht den schönsten Weg ausgesucht habe…
Am nächsten Tag steht eine geführte Wanderung an – und das ist auch besser so! Unser Guide führt uns 4 Stunden lang durch eine wunderbare Landschaft. Natürlich mussten wir uns auch heute wieder etliche drei Wasserfälle und diverse Bambusbäume anschauen, Kaffeepflanzen und Reisfelder…
Ja, mittlerweile kenne ich den Unterschied zwischen der Robusta- und der Arabica-Kaffeepflanze… Und nachdem wir zuvor schon viel vom „Kaffee Luwak“ gehört – und selbigen sogar schon gekauft – haben, gab es heute die Möglichkeit, ihn zu probieren. Bei dem Kaffee Luwak handelt es sich um Kaffeebohnen, die zuvor von einer Schleichkatzenart gefressen und dann wieder ausgek… werden, bevor man daraus den Kaffee kocht. Gut, man muss ja alles mal probiert haben…
Die Wanderung war toll und zu unserem Glück ohne Regen. Auch der sonst übliche Nachmittagsregen blieb heute aus, so dass wir uns sogar noch für ein Weilchen an den kleinen Pool legen konnten. Ein schöner Tag!



