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HIMSBERG ZUM GRUSS

HIMSBERG ZUM GRUSS

Schlagwort-Archiv: Regen

Vom Regenwald auf die Insel Tioman

27 Samstag Jul 2019

Posted by Maike in Malaysia, Reisen

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

baden, fliegende Fische, Haie, lesen, Mersing, Regen, Sandflies, Schnorcheln, Sonne, Tioman, Wolken

Von unserem schönen Regenwald-Resort führt uns heute eine lange Autofahrt weiter Richtung Süden – nach Mersing, einer Hafenstadt. Ich hatte gehofft, dass es sich um ein schönes Fischerdörfchen handeln könnte – dem war aber leider nicht so. Mersing ist eine Hafenstadt, mehr nicht. Nicht gerade schön, aber zweckmäßig.

Von hier setzen wir am nächsten Tag mit der Fähre zur Insel Tioman über. Ca. 60 km trennen die Insel vom Festland und so brauchen wir fast 2 Stunden mit dem Schiff, bevor wir die Insel erreichen.

Hier verbringen wir nun vier Tage zum Abschluss unserer schönen Malaysia-Reise 😎

Sonne, Strand, Entspannung…. so ist der Plan.

Kurz nachdem wir ankommen regnet es jedoch erstmal in Strömen… Zum Glück sitzen wir gerade im Hotelrestaurant und können dem Schauspiel entspannt beiwohnen. Und so schnell wie der Regen gekommen ist, ist er auch schon wieder vorbei – zu unserer großen Freude sogar für die nächsten vier Tage 🙏🏼

Wir haben ein Hüttchen in Strandnähe und verlassen die Anlage während der gesamten Zeit nicht einmal. Nur – um ins Wasser zu gehen…

Und während auf dem Hotelgelände auch der eine oder andere Waran spazieren geht, schwimmen in Strandnähe tatsächlich kleine Haie im Wasser. Zumindest EIN kleiner Hai. Nachdem Matthias schon während unseres Perhantian-Aufenthaltes der Meinung war, einen Hai gesehen zu haben (was ich zu dem Zeitpunkt noch eher belächelt habe), habe ich ihn nun auch mit eigenen Augen gesehen! Im seichten Gewässer nahe einer Sandbank drehte er seine Runden… Ein wenig verwundert war ich darüber schon, zumal ich NICHT damit gerechnet hätte, dass man hier einfach so baden gehen kann / sollte, wenn da draußen Haie schwimmen. Auch wenn der Hai wirklich sehr klein war…

Nun bekommt auch die Rettungswesten eines Fahrgastes von der Überfahrt zur Insel Perhantian eine ganz andere Bedeutung für mich. 😳

Zum Glück gab es aber nicht nur den kleinen Hai hier im Wasser sondern auch viele andere hübsche Fischchen. Besonders schön war es, die fliegenden Fische zu beobachten. Immer mal wieder hüpften sie aus dem Wasser und flogen mit Schwung über die Wasseroberfläche.

Leider gab es auch am Strand das eine oder andere fliegende oder hüpfende Tierchen…

Das Mittel, das man gegen die Sandflies nutzen konnte, roch so, wie es riecht, wenn ich mit meinem Auto durch die Waschanlage fahre… Geholfen hat es leider auch nicht. Die Biester haben mich ganz schön gepiesackt und so bin ich nach vier Tagen und total zerstochenen Füßen und Beinen nicht soooooo traurig, dass wir die Insel wieder verlassen.

Irgendwann reicht es dann eh, sich am Strand von der Sitz- in die Liegeposition zu bringen und wieder zurück. Aber schön warˋs trotzdem 😎

So geht es also zurück zum Festland – noch einmal nach Kuala Lumpur. Noch einmal Großstadtluft, bevor es morgen zurück nach Deutschland geht…

Himsberg zum Gruß.

Rainy day in Penang

14 Sonntag Jul 2019

Posted by Maike in Malaysia, Reisen

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Schlagwörter

Einkaufszentrum, George Town, Love Lane, Massage, Penang, Regen, Shopping Mall

Es wird vermutlich nicht am Probieren diverser Leckereien und Spezialitäten gelegen haben, dass ich mit einem Magen-Darm-Problem aufgewacht bin?! Ich habe die „Prawns“ im Verdacht, die mir auch schon in der allerersten Nacht hier in Malaysia Schmerzen verursacht haben… Aber Dank meiner treuen „Colozynthis“-Kügelchen war jeweils im Verlauf des Vormittags wieder alles gut.

So auch heute. Wir hatten noch einen ganzen Tag in George Town zur freien Verfügung, der jedoch größtenteils verregnet war. Und wenn ich von Regen spreche, meine ich richtigen REGEN! So lange es trocken war, besuchten wir erneut die Clan Jettys, suchten dann aber doch recht schnell Zuflucht in einer Shopping-Mal. Hier war es zwar trocken, aber eiskalt. Die klimatisierten Gebäude hier sind eindeutig überklimatisiert!!! Also: schön in Bewegung bleiben und einkaufen 😊 Das Einkaufszentrum war riesig, so dass wir zwischenzeitlich auch mal die Orientierung verloren hatten. Irgendwann standen wir in einer Art Kinderparadies: alles blinkte, machte Geräusche… und man konnte Sachen abschießen, angeln, bewegen… unglaublich. Wenn die Kinder, die diese Etage besuchten, nicht schon vorher auffällig waren, dann vielleicht danach…

Wir waren in jedem Fall froh, als wir wieder wussten wo wir waren und den Ausgang zur richtigen Seite gefunden hatten. Draußen war es mittlerweile weitgehend trocken und wir schlenderten entspannt weiter – bis zum nächsten Regenschauer. Zufällig standen wir da gerade vor einem Massagestudio, so dass wir uns jeweils eine entspannte bis schmerzende Fußmassage gönnten. Der Masseurin von Matthias ist zwischendurch ein ordentliches „Bäuerchen“ entwichen und ich musste innerlich immer wieder lachen, da ich mich fragte, wie das wohl wäre, wenn man in Deutschland zur Massage geht und die Masseurin plötzlich so ein Ding verlauten ließe. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu selten zur Massage, als das ich das einschätzen könnte…

So ging in jedem Fall auch der letzte Tag in Penang schneller vorbei als gedacht und wir ließen ihn entspannt in der „Love Lane“ – einer Kneipenstraße – ausklingen, bevor es am nächsten Tag in den Regenwald – in den Belum Rainforest – gehen sollte.

Huế – die (k)alte Kaiserstadt

28 Donnerstag Dez 2017

Posted by Maike in Reisen, Vietnam

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Schlagwörter

Bakery, Cham-Museum, Hué, Mausoleum, Pagode, Regen, Zitadelle

Huế ist nicht nur unser nördlichstes Reiseziel sondern (hoffentlich) auch unser kältestes und regenreichstes „Ziel“ dieser Reise… 18 Grad mag sich für den heimischen Leser jetzt nicht wirklich kalt anhören, aber hier ist es mit 18 Grad für meinen Geschmack KALT. Und für die Vietnamesen auch…

Zum Glück sind wir ja aber auf alles vorbereitet, haben warme Sachen und – am wichtigsten – diverse REGENsachen dabei. Also: alles ist „gut“…

Seit unserer Abfahrt in Hoi An haben wir nun für zwei Tage einen Guide an unserer Seite – zumindest phasenweise…

Er ist dafür zuständig, uns für ein Museum zu begeistern (nicht das schlechteste bei Dauerregen), für zwei Mausoleen, eine Zitadelle und eine Pagode… Der Besuch der beiden Begräbnisstätten passt zum Wetter… 🙊

Alles war zwar ganz interessant und schön anzuschauen, aber am besten hat mir immer noch der Markt gefallen, zu dem wir mit der Fahrradrikscha gefahren wurden.

Einfach stundenlang über die verschiedensten Märkte in diversen Städten bummeln… Wobei ICH mich eher für den Verkauf von Gemüse, Fisch etc. begeistere und über all das staune, was es an Pflanzen, Obst, Gemüse und Tieren gibt, während Matthias tagelang an den Souvenirshops verweilen könnte 🤓.

Huế hat uns ansonsten nicht soooooo umgehauen, aber wir haben das beste draus gemacht. Wir haben zum Beispiel ein wunderbares kleines Café in unmittelbarer Nähe unseres Hotels entdeckt. Dort haben wir es uns bei „lecker Kaffee und Kuchen“ gut gehen lassen.

Mit Hilfe des Hotelpersonals haben wir zudem unsere Klimaanlage im Zimmer zur Heizung umfunktionieren können und so haben wir es auch da schön muckelig gehabt 😊

Morgen fliegen wir nach Saigon – oder richtig gesagt: nach Ho Chi Minh City (Saigon) – und damit in die Wärme 😇☀️

Hoi An

27 Mittwoch Dez 2017

Posted by Maike in Reisen, Vietnam

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Schlagwörter

Boot, Filterkaffee, Hoi An, Japanische Brücke, Kaffee, Markt, Nachtmarkt, Regen, Strand, Tee

Hoi An sei nach Aussage meines „Lonely planet“-Reiseführers „die stimmungsvollste und bezauberndste Stadt Vietnams“… Ich habe noch keinen Vergleich zu anderen Städten Vietnams, kann es mir aber gut vorstellen. Für mich ist Hoi An zudem die Stadt der unzähligen Lampions 🙂

Schlendert man abends durch die Gassen oder am Fluss entlang, so erstrahlen die bunten Lampen in allen Farben, Formen und Größen – über den Straßen, an den Straßen, in den Häusern, an den Häusern und vor den Häusern…. Zudem ist es äußerst hübsch anzusehen, wenn die vielen „Wunsch-Lichtlein“ aufs Wasser gesetzt werden und leuchtend den Fluss entlang treiben.

Uns gefällt Hoi An sehr – auch wenn das Städtchen bevölkert ist mit Touristen…

Die Lage am Fluss, die Märkte, die hübschen Häuser, die Tee- und Kaffeehäuser, die Sehenswürdigkeiten – aber auch das unendliche Angebot an Souvenirs 😉

Souvenirs auf der einen Seite, das alte Vietnam aber immer wieder dazwischen. Ein schöner Mix – auch wenn das Lot wohl etwas zu stark in Richtung Tourismus pendelt.

Drei Tage verbringen wir hier in Hoi An, so dass wir wirklich ausgiebig und absolut entspannt durch „alle“ Gassen bummeln können.

Einen Tag nutzen wir dazu, ans Meer bzw. an den Strand zu fahren. Und wir haben Glück: zwischen all den Wolken lässt sich ausgerechnet an unserem Strandtag immer wieder die Sonne blicken und den ganzen Nachmittag sehen wir keinen einzigen Regentropfen.

Als nächstes reisen wir weiter nach Huê – zu unserem nördlichsten Reiseziel während dieser Tour.

HzG

Ubud: erst Regen, dann „Fahrrad“tour downhill…

12 Mittwoch Jul 2017

Posted by Maike in Bali, Indonesien, Reisen

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

Aussicht, bergab, Fahrrad, Fahrradtour, Lava, Mount Batur, Regen, Reisfeld

Für unsere Weitefahrt nach Ubud hat sich der Himmel in dunkle Regenwolken verhüllt  😔

Mehrere Zwischenstops an verschiedenen „Highlights“ stehen heute auf dem Programm und ich bin mir morgens noch nicht sicher, wie schön ich das wohl alles bei Regen finden werde…

Aber meine Sorgen bzw. Gedanken waren unbegründet  😇.  Jemand meint es richtig gut mit uns…  Egal an welchem Ort und zu welcher Zeit wir heute aus dem Auto gelassen werden: es ist zu genau dem Zeitpunkt immer trocken – wenn auch grau in grau…  So können wir uns viele schöne „Sachen“ anschauen, bevor wir dann am Nachmittag in Ubud ankommen.

Dann war allerdings auch „Land unter“ angesagt!! Es schüttet aus allen Kübeln… Im Hotel sagte man uns, dass es bereits seit 4 Tagen regne… ohje… Und wir sollen am nächsten Tag eine Radtour machen…

Meine Hoffnung besteht darin, dass das Wetter ja irgendwann mal wieder besser werden muss, wenn es bereits so lange regnet  😏

Und so soll es auch sein!!! Unglaublich  😎 

Bei noch bedecktem Himmel starten wir morgens, indem wir zusammen mit 10 anderen Personen nach und nach aus den Hotels abgeholt werden und mit einem Bus in die Region des Vulkans Batur gebracht werden. An einem schönen Aussichtspunkt angekommen, genießen wir nicht nur ein zweites kleines Frühstück, sondern nach und nach auch einen tollen Blick auf den Vulkansee und den Vulkan Batur. Man kann die Wolken dabei beobachten, wie sich bemühen, den Weg für die Sonne freizugeben.

Bevor unsere Radtour beginnt, fahren wir jedoch nochmal ein ganzes Stückchen mit dem Bus, so dass ich mich schon frage, ob wir in der richtigen (Fahrrad?)Gruppe gelandet sind…

Aber das sind wir, denn irgendwann teilt uns unser Guide mit, dass wir nun auf die Räder steigen werden. Alles ist bestens organisiert. Es stehen ausreichend Fahrräder zur Verfügung, so dass man sich das geeigneteste Rad aussuchen kann. Jedes Rad ist zudem mit einer Wasserflasche ausgestattet und auch der wichtige Helm fehlt nicht. Ich erspare euch jetzt eine genauere Beschreibung vom Geruch des Helmes, der in der letzten Zeit vermutlich viel Feuchtigkeit abbekommen hat…

An der Spitze fährt der Guide, ganz zum Schluss noch eine weitere Begleitung und immer in der Nähe der Begleitbus, so dass man noch nicht einmal seinen Rucksack o.ä. tragen muss. Auch Regenponchos sind immer in greifbarer Nähe…


Das entspannteste an dieser Radtour ist: es geht fast ausnahmslos bergab – über eine Strecke von fast 25 km. Haha – was für ein Spaß. Und das bei SONNENSCHEIN!!!  Ich kann unser Glück kaum fassen.

Unterwegs machen wir mehrere Stopps. Den ersten bei einer Familie, um ein paar Infos über die Art des Wohnens, Lebens und Sterbens zu bekommen. Sehr interessant. Für einen aus unserer Gruppe kam der Stopp jedoch wohl zu plötzlich, denn er kam vom Weg ab und fuhr direkt in einen Holzstapel… Zum Glück haben sich Aufschrei und Aufprall schlimmer angehört als es letztendlich war. Dem jungen Mann ist nichts passiert und er konnte problemlos weiterradeln.

Der nächste Halt findet mehr oder weniger direkt im Reisfeld statt. Super. Ich sagte bereits Tage zuvor, dass ich gerne noch ein paar Bilder von der Reisernte hätte – und schon stehe ich mitten drin  😊  Barfuß dürfen wir ins Feld gehen, stecken knöcheltief im Schlamm und können bei der Ernte helfen. Toll – ein schönes Erlebnis. Und mein gewünschtes Foto habe ich somit auch bekommen.

Zuletzt halten wir noch an einem heiligen Baum, der so wunderbar und riesig gewachsen ist, dass man sogar durch ihn hindurch gehen kann.

Leider endet die Tour bereits nach gut 2,5 Stunden und schließt mit einem leckeren Mittagessen in schöner Umgebung ab.

Es war eine rundum schöne Radtour, die nicht nur durch eine schöne Landschaft führte, sondern auch die vielen hübschen Häuser, Werkstätten und Tempel am Wegesrand haben mich sehr beeindruckt. Schön, schön, schön.

Und ebenso schön: der Regen blieb bis zum Abend aus, so dass wir zunächst im Pool baden und dann auch noch zu Fuß in die Stadt gehen konnten.

Erst abends, im Hotel, fing es wieder an zu regnen. Unsere morgige / nächtliche Wanderung an den Kraterrand des Mount Batur haben wir abgesagt. Der Himmel ist zu „bedeckt“, die Wege sind zu schlammig…

Morgen machen wir uns einen schönen Tag in Ubud.

Himsberg zum Gruß und gute Nacht  😴

Nachtrag für Heike:

Liebe Heike, heute begegnete uns unterwegs diese Spinne… 


Ich möchte dich damit wahrlich NICHT ärgern, aber vielleicht machen dir beim Anblick DIESER Spinne unsere kleinen Kellerspinnen gar nichts mehr aus?! LG

Regen – aber noch nicht für uns

09 Sonntag Jul 2017

Posted by Maike in Bali, Indonesien, Reisen

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Brahma Vihara, buddhistisches Kloster, heiße Quellen von Banjar, Lovina, Munduk, Regen

Wir verlassen unser Strandhotel in Permuteran an der Nordküste Balis und wollen heute weiter ins Landesinnere – nach Munduk. 

Unterwegs stoppen wir am einzigen buddhistischen Kloster Balis – am Kloster „Brahma Vihara“ in Banjar. Wie schön es hier ist – auch wenn leider gerade Renovierungsarbeiten durchgeführt werden. Aber auch das ist interessant zu beobachten – mit welcher Liebe zum Detail gearbeitet wird. Endlich mal wieder etwas buddhistisches – und etwas zum Anschauen. In die meisten hinduistischen Tempel darf man hier leider nicht rein.

Im Anschluss und bevor es weiter ins Innere der Insel geht, halten wir auch im Küstenort Lovina… Mittlerweile ist der Himmel zwar grau, aber noch fallen nur ein paar wenige Regentropfen, die uns nicht davon abhalten, einen kleinen Gang durch den Ort zu machen und in einem schnuckeligen Café einzukehren   😋

Weiter gehts nun zu den heißen Quellen von Banjar – mitten im Grünen gelegen.  Durch den grauen Himmel kommt das Grün der Landschaft und des Wassers gleich viel besser zur Geltung…

Wir gönnen uns den Spaß und nehmen ein entspannendes Bad im warmen Wasser.


Zudem soll das Wasser heilende (!) Wirkung haben… Das ist vielleicht auch gerade nicht das schlechteste, denn einen kleinen Sonnenbrand haben wir uns beim Schnorcheln am Vortag wohl doch zugezogen  🙈

Irgendwann nachmittags erreichen wir dann Munduk und unser kleines Hotel mit Blick in die hügelige Landschaft.

Während der Fahrt hat es immer wieder geregnet – aber nun, bei Ankunft, klart es erstmal wieder auf  😁

Welch Glück für uns. So können wir sogar noch einen Spaziergang machen – auch wenn ich zugeben muss, dass ich mir nicht den schönsten Weg ausgesucht habe…

Am nächsten Tag steht eine geführte Wanderung an – und das ist auch besser so! Unser Guide führt uns 4 Stunden lang durch eine wunderbare Landschaft. Natürlich mussten wir uns auch heute wieder etliche drei Wasserfälle und diverse Bambusbäume anschauen, Kaffeepflanzen und Reisfelder…

Ja, mittlerweile kenne ich den Unterschied zwischen der Robusta- und der Arabica-Kaffeepflanze…  Und nachdem wir zuvor schon viel vom „Kaffee Luwak“ gehört – und selbigen sogar schon gekauft – haben, gab es heute die Möglichkeit, ihn zu probieren. Bei dem Kaffee Luwak handelt es sich um Kaffeebohnen, die zuvor von einer Schleichkatzenart gefressen und dann wieder ausgek… werden, bevor man daraus den Kaffee kocht. Gut, man muss ja alles mal probiert haben…

Die Wanderung war toll und zu unserem Glück ohne Regen. Auch der sonst übliche Nachmittagsregen blieb heute aus, so dass wir uns sogar noch für ein Weilchen an den kleinen Pool legen konnten. Ein schöner Tag!

Wie zu Hause

07 Freitag Okt 2016

Posted by Maike in Marokko, Marrakesch, Reisen

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Schlagwörter

ausschlafen, Café des Epices, Maison de la Photographie, Marrakech, Medersa Ben Youssef, Regen, zu Hause

Wir sollen uns im Riad wie zu Hause fühlen. Fünf Zimmer stünden den Gästen zur Verfügung, Zimmerschlüssel brauche man hier nicht – man wohne hier wie eine Familie. Dass dennoch jedes Zimmer einen Safe hat, erwähne ich jetzt mal nur am Rande  😉

Am Vorabend wurde uns noch mitgeteilt, dass es ab halb neun Frühstück gebe. Ein Ende der Frühstückszeit gebe es nicht. Wir bekämen DANN Frühstück, wenn wir ausgeschlafen hätten – sonst wäre es ja schließlich kein Urlaub…

Unglaublich. Ich hoffe nicht, dass die Betreiber des Riads dachten, dass wir die Grenzen des Machbaren austesten wollten, aber wir sind tatsächlich erst um 11.20h „wach geworden“… Alles war so ruhig und dunkel, dass ich im Bett liegend immer dachte, dass es noch sehr früh sei. Da ich (in Anbetracht der Uhrzeit mehr als verständlich) aber irgendwann nicht mehr liegen konnte, schaute ich dann doch mal zur Uhr, bekam einen kleinen „Schock“ und stand senkrecht im Bett – Matthias damit dann auch   👻. Die netten Menschen aus dem Riad waren hingegen ganz entspannt „pas de problème – vous avez des vacances“. Ok…

Hmm – und dann dieses wunderbare Frühstück auf der Dachterrasse: im Schatten der warmen Sonne sitzend; Pfannkuchen, Crêpes, frisch gepresster Orangensaft, Kaffee, Brot, Marmelade, Omelettes, Joghurt und ein frischer Obstsalat mit Granatäpfel. Mehr Worte braucht es nicht.
Den restlichen Tag verbrachten wir damit, kreuz und quer durch die Gassen zu gehen. Zudem gab es etwas „Kultur“ mit der Besichtigung der Koranschule „Medersa Ben Youssef“ und dem „Maison de la Photographie“. Aber ansonsten nur entspanntes Treibenlassen.

Als wir dann am Nachmittag mein Lieblingscafé, das „Café des Epices“, betraten, erlebten wir eine herbe Überraschung: es begann in Strömen zu regnen. 😳 So etwas hatte ich bisher in Marrakech noch nicht erlebt – und auch nicht erwartet… Zum Glück hat uns der Wolkenbruch „erwischt“ während wir im Café saßen und von der ersten Etage des Cafés das bunte Treiben auf dem darunter liegenden Markt beobachteten. Also: alles halb so wild.

Und vielleicht gehört es auch dazu, wenn wir uns wie zu Hause fühlen sollen  😉

HzG

(Noch) kein Regen, keine Mueckenplage und auch kein Tropenhaus

03 Freitag Aug 2012

Posted by Maike in Reisen, Sri Lanka

≈ 3 Kommentare

Schlagwörter

Regen, Sigeriya, Sri Lanka, Tee, Temperatur, Wespen

HzG 🙂

Nach knapp einer Woche wird es Zeit, dass ich mich mal melde…

Mittlerweile befinden wir uns in Kandy – und es hat noch nicht einmal geregnet. Glueck fuer uns – Pech fuer die Bevoelkerung, die Tiere und die Pflanzen. Unser Reiseleiter sagt, dass es mittlerweile seit ueber 4 Monaten nicht geregnet hat. Viele Stauseen sind fast leer, zahlreiche kleine Seen und Bewaesserungsanlagen ausgetrocknet. Dadurch ist es natuerlich auch nicht so schwuel wie befuerchtet. Dennoch ist es schon recht heiss. Im bisherigen Flachland waren es oft zwischen 30 und 35 (?) Grad, jetzt im „Hochland“ ist es abends „etwas“ kuehler – vielleicht so 25 Grad? Man verliert ja irgendwie das Gefuehl fuer die Temperaturen…

Sri Lanka ist eine sooooo gruene Insel – und insbesondere am Morgen und am Abend hoert man unzaehlige verschiedene Tier- und Vogelgeraeusche: fantastisch. Heute, im botanischen Garten von Kandy, hingen mehrere hundert Flughunde in den Baeumen und drehten ihre Runden in der Luft 🙂

Gestern drehten allerdings auch andere Tierchen ihre Runden in der Luft…

Wir waren in Sigeriya und gingen auf den Loewenfelsen – zusammen mit etlichen anderen Touristen. Bevor man das letzte Stueckchen des Felsen „erklettert“, hat man die Moeglichkeit, in Ganzkoerperschutzanzuege zu steigen – zum Schutz vor einem moeglichen Wespen- oder Hornissenangriff… An den Waenden des Felsen haengen riesige Nester… Es war nicht klar, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Angriff bevorstehen koennte! Kurz gesagt: 9 Gruppenmitglieder + Reiseleiter haben es geschafft, sich zu retten (ich auch 🙂 ) – 4 Gruppenmitglieder leider nicht. Unzaehlige Wespen griffen ploetzlich an und stachen wild auf die Besucher ein. So etwas habe ich vorher zum Glueck noch nie erlebt. Leider musste ein Teilnehmer tatsaechlich umgehend ins Krankenhaus gebracht werden, war aber nach mehreren Stunden Tropf, Medikamentengabe etc. wieder fit und konnte das Krankenhaus verlassen und mit uns weiterreisen! 🙂

Ihr seht, hier ist einiges los… Mir geht es aber gut und ich kann die Reise gut geniessen. Obwohl…. mir fehlt der „AktivPlus“-Anteil schon ein wenig… Die Wanderungen sind keine wirklichen Wanderungen und die Radtour war auch ein Witz: aus 40km sind ploetzlich ca. 15km geworden… Egal: die Touren sind trotzdem sehr schoen! Und wie wuerde unser Reiseleiter jetzt sagen: „Kann man nichts dran aendern“

Morgen gehts durch und in eine Teeplantage – da freue ich mich schon drauf!

Beim naechsten PC melde ich mich wieder – bis dahin: bleibt gesund!

HzG, Maike

P.S.: Ich sitze hier uebrigens gerade im Buero des Hotels, da es keinen anderen internetfaehigen PC gibt 🙂

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