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HIMSBERG ZUM GRUSS

HIMSBERG ZUM GRUSS

Schlagwort-Archiv: Wasserfall

Belum Rainforest

16 Dienstag Jul 2019

Posted by Maike in Malaysia, Reisen

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Belum Rainforest, Boot, Elefanten, Resort, salt licks, Ureinwohner, Wasserfall

Am Ufer eines Sees, am Hang gelegen, liegt unser Hotel am Rande des Belum Nationalparks. Die Sonne scheint, das Restaurant ist offen zum See gelegen und wir genießen an diesem Nachmittag noch den Charme unseres Infinitypools – Entspannung pur!

(Dass hinter dem Resort eine fette Straße verläuft, muss ich ja jetzt nicht unbedingt erwähnen… – aber man muss ja auch irgendwie zum Hotel hin- und wieder wegkommen.)

Der Pool, die Frösche, die Äffchen, das Wildschweinchen – das ist schon alles sehr idyllisch.

Für den nächsten Tag ist eine Bootstour geplant – eine „Erkundungstour“ im Royal Belum Nationalpark. Zusammen mit einer fünfköpfigen holländischen Familie (mit denen wir schon in Melaka die Radtour gemacht haben) saßen wir nun im Boot und sollten abstimmen, ob wir lieber zu den Elefantenplätzen oder dem Wasserfall wollten. Letzter sei jedoch sehr schwer zu erreichen und mit einem mindestens einstündigen „Trekking“ hin und noch mal eine Stunde zurück verbunden. Zudem glaubt der Guide, dass es aufgrund der Hitze vermutlich sehr anstrengend für uns werden würde… Jaja, wir haben verstanden – wir nehmen die Elefantenplätze…

Doch zunächst – so steht es in unserer Reisebeschreibung – „machen wir uns auf die Suche nach Rafflesia, die nicht nur durch ihre Größe sondern auch durch ihren unangenehmen Geruch beeindruckt“. Mit unserem flotten Boot gehts quer über den großen und verschlungenen See.

„Suchen“ mussten wir die Rafflesia-Pflanze allerdings nicht wirklich. In weiter Ferne sahen wir schon 2-4 Boote am Ufer liegen.. Von dort führte ein mit einem kräftigen Seil gesicherter Weg den Hang hinauf. Es folgte ein fettes Rafflesia-Hinweisschild und nach weiteren 5 Minuten bergauf „fanden“ wir Rafflesia – zum Glück ohne Geruch, aber auch ohne Blüte. Es sei sehr selten, Rafflesia in voller Blüte zu sehen – so dass wir damit auch nicht gerechnet haben.

Wieder im Boot ging es laaaaaaaange über den See, bis zu unserem nächsten kurzen Stopp: den Elefantenplätzen… gemeint sind die „salt licks“. Plätze, zu denen die Elefanten kommen, um mit ihren Stoßzähnen in der Erde zu graben und die dortigen Mineralien zu sich zu nehmen. Wir fanden große Löcher / Aushöhlungen in der Erde und jede Menge Elefanten-Pup, wie die Holländer „es“ benannten.

Zudem berichtete der Guide von den 13? 14? 15? (ich habe es vergessen) Tigern, die hier leben würden… Wir bräuchten uns allerdings keine Gedanken machen, dass plötzlich ein Tiger gesprungen kommt… Ein Tiger würde sich erst mit einem deutlichen Knurren ankündigen. Na dann bin ich ja beruhigt… 😳

Zum Glück waren wir nach ca. einer knappen halben Stunde wieder im Boot und somit in Sicherheit – sofern es da tatsächlich noch Tiger geben sollte…

Nach einer weiteren sehr laaaaaaangen Bootsfahrt erreichen wir schließlich ein Dorf der „Ureinwohner“. UNS erreicht wiederum der Regen, der sich schon seit einiger Zeit am Himmel ankündigte. Dass Dorf besteht auf ein paar Häuschen für die Bewohner und einer Hütte für Gäste. In selbiger dürfen wir Platz nehmen, um dort unser Mittagessen einzunehmen. Gemütlich. 😊👍🏼

Mittlerweile regnet es in Strömen, unser Guide lacht und sagt „welcome to the rainforest“ und bittet uns, wieder im Boot Platz zu nehmen. Da haben wir ihn nun also doch noch – den Wasserfall… Es ist deutlich kühler geworden und bei einer Geschwindigkeit von gut 30 km/h merkt man die fetten Regentropfen SEHR deutlich auf der Haut. Nach einer guten Stunde Fahrt kommen wir patschnass (und ich auch durchgefroren) im Hotel an. Heiße Dusche, ein Tee – dann ist die Welt wieder in Ordnung. Und morgen gehts auf die Insel 😍

Unterwegs mit Aris…

01 Samstag Jul 2017

Posted by Maike in Indonesien, Java, Reisen

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Candi Sukuh, Jumog, Saté Landak, Saté vom Stachelschwein, Soto, Sukuh, Tawangmanggu, Trekking, Wasserfall

Guten Morgen  😀  heute geht es in die „Berge“ und damit weiter in Richtung Osten.

Irgendwo unterwegs sammeln wir unseren „local guide“ für den Nachmittag ein – denn heute wollen wir ein wenig durch die Gegend wandern. Aris – so heißt der junge Mann – spricht nicht nur sehr schnell, sondern er geht auch sehr schnell, wie sich schon bald herausstellen sollte …

Zusammen mit Aris wollen wir einen Wasserfall besichtigen und ich glaube kaum jemand ist zuvor so schnell all die vielen Treppen hinunter und abschließend wieder hochgerannt 😊

Doch jetzt der Reihe nach: wir besichtigen den „Jumog“-Wasserfall – irgendwo in der Nähe von Sukuh. Und um zu dem Wasserfall zu gelangen, muss man von einer Anhöhe erstmal einige Meter und etliche Stufen nach unten – zum Bach – zurücklegen, um dann weiter zum Wasserfall zu gelangen. (Und von dort dann natürlich irgendwann wieder zurück.) Die Familien hier machen daraus ein Ganztageserlebnis – mit Picknick, baden, Unterhaltung. Sie sitzen mit Freunden und Familie auf Matten am Flussufer mit all ihren mitgebrachten oder dort gekauften Leckereien und lassen es sich gut gehen. Im kühlen Schatten der vielen Bäume und den Füßen immer wieder im Wasser. Ein paar jüngere Leute kommen mit ihren allgegenwärtigen Mopeds auch nur zum Schauen und Selfies machen und fahren dann nach einer Weile zum nächsten Highlight weiter. Wir sind hier, weil wir einen Wasserfall sehen wollten und so laufen wir den Berg hinunter und dringen zum Wasserfall vor  😊.  Imposant ist er, wie er laut plätschernd von oben herab in die Tiefe stürzt. Das Spritzwasser merkt man schon von weiter weg, aber wir wollen natürlich möglichst nah ran und nehmen die erfrischende Nässe gerne in Kauf – zur Freude vieler anderer. „Foto Mister? Miss?“ – Ja, natürlich machen wir gerne noch ein und noch ein und noch ein Foto vor dem Wasserfall mit euch – mit mittlerweile klitschnassem Popo und Rücken… Für mich war es irgendwann genug, Matthias stand da – direkt in vor dem Wasserfall, bis der letzte Fotowunsch erfüllt war. Wir alle hatten unseren Spaß  😀🐟  auch Matthias.


Nachdem wir den Berg abschließend wieder hochgelaufen sind, fühlten wir uns vorbereitet für die anstehende Wanderung und fuhren weiter nach Sukuh.

Bevor wir uns von dort zu Fuß auf den Weg nach Tawangmanggu machen, besichtigen wir noch eine hinduistische Stätte: Candi Sukuh. Dafür binden wir uns wieder ein hübsches Tuch um die Taillen und dürfen eintreten.

Im Anschluss beginnt die eigentliche Wanderung. Eine sehr schöne Wanderung – mit tollen Ausblicken und den verschiedensten Obst- und Gemüsesorten rechts und links vom Weg. Und vor uns Aris im Laufschritt  😀🙈 haha…

Abends – nach Ankunft und Erfrischung im Hotel, machen wir uns auf die Suche nach einem Restaurant und bleiben letztendlich an einer „Imbissbude“ hängen, die mit „Soto“ wirbt. Noch wissen wir zwar nicht, um was es sich dabei handelt, aber die beiden Personen, die diesen Imbiss betreiben sind so nett und ermöglichen uns einen Blick in die Kochtöpfe 🙂 Zudem werden uns die weiteren Zutaten einzeln gezeigt und so mögen wir mit einem guten Gefühl und gerne bestellen. Oooh und das war eine so gute Entscheidung!!!


Soto schmeckt sehr, sehr lecker und würzig – und es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir Soto gegessen haben!

Wenn ich hier vom „Blick in die Küche“ schreibe, muss ich übrigens schmunzelnd an das Restaurant von unserer Mittagspause denken… DAS war heute Mittag der „Blick in die Küche“ auf den Bereich zwischen Küche und  Toilette  🙊

Das Essen war (dennoch) sehr lecker. Indonesisches Essen schmeckt uns sehr gut – auch wenn wir uns bislang überwiegend von gebratenen Nudeln mit Gemüse und Chicken ernährt haben   😉  Aber ihr merkt: langsam tasten wir uns voran! Es gab auch schon Saté-Spießchen – allerdings nicht, wie uns heute empfohlen wurde, vom Stachelschwein…

Himsberg zum Gruß 

Sonne auf der Insel…

04 Donnerstag Sept 2014

Posted by Maike in Reisen, Thailand

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Schlagwörter

Hotel Centara, Ko Chang, Schnorcheln, Wasserfall

In meiner Phantasie sah ich mich diese letzten Tage meiner Reise u.a. in der Sonne auf der Insel liegen… Die Sonne, das Meer, den Pool & die Insel genießend…

Dem war bis gestern leider nicht so – bezogen auf die Sonne. Umso mehr habe ich mich dann aber gefreut, als sich bereits zum Frühstückskaffee am Strand immer mehr blauer Himmel zeigte und sich die Sonne ihren Weg suchte 🙂 Oh, wie war das schön!!

Die ersten beiden Tage hingegen waren sehr verregnet und grau 😦
So unternahm ich am ersten Tag eine nette „Wanderung“ zu einem schönen Wasserfall, und natürlich bin ich den Strand auf und ab gegangen – immer wieder schöne Muscheln, Korallen u.a. entdeckend.

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Am zweiten Tag buchte ich einen Ganztagesschnorchelausflug zu mehreren Inseln. Das Wetter war immer noch schlecht nicht wirklich schön… Dass es auf der Bootsfahrt dementsprechend wellig sein könnte, war mir klar, aber dass es soooo stürmisch werden würde, hatte ich leider nicht bedacht. Auch hatte ich nicht bedacht, dass so ein Wellengang von vielen Menschen nicht vertragen wird… Was für eine Sauerei…
Ich war heilfroh, als wir die erste Insel erreichten und ich mich den schönen bunten Fischen im Wasser widmen konnte 🙂
So tuckerten wir von Insel zu Insel und hatten überall etwas Zeit zum Schnorcheln.
Die Rückfahrt war zum Glück entspannter – für alle Gäste 😉

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Seit gestern zeigt sich die Insel nun im schönsten Sonnenlicht 🙂
Und so hatte ich noch 1,5 paradiesische Tage am Strand, im Pool, in meinem superduper Hotel – und auf der Insel.

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Da fällt es nicht ganz so leicht, gleich in mein Taxi einzusteigen, um wieder nach Bangkok – und schließlich nach Hause zu fahren…

Aber ich freue mich auch auf viele liebe Menschen in Deutschland 🙂

HzG

Mein Hotel hat hier übrigens alles sehr nett beschildert 😉

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